In Matthäus 6,25-26 fasst Jesus alles zusammen, was wir in den letzten Andachten angesprochen haben:
Deshalb sage ich euch: Seid nicht besorgt für euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch für euren Leib, was ihr anziehen sollt! Ist nicht das Leben mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung? Seht hin auf die Vögel des Himmels, dass sie weder säen noch ernten, noch in Scheunen sammeln und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr nicht viel wertvoller als sie?
In den Versen davor sagt uns Jesus, dass Gott unser Herz gehört, wenn er in unserem Geben wirklich an erster Stelle steht. Wenn er unser Herz besitzt, dann kann er uns führen und allen unseren Nöten begegnen, sodass wir uns keine Sorgen machen müssen.
Er ernährt die Vögel. Er wird auch dich ernähren und dich versorgen. Deshalb mach dir keine Gedanken, ob du immer genug zu essen, genug zu trinken oder ein Dach über dem Kopf haben wirst. Gehorche ihm, vertraue ihm und erwarte von ihm, dass er sich kümmert.
Matthäus 6,33 sagt:
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit! Und dies alles wird euch hinzugefügt werden!
Möchtest du das Thema vertiefen?
Dann sieh dir folgende Sendung an:
Psalm 23 (Wie Gott sich um dein Leben kümmert) 2/2
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Wie sieht echte Großzügigkeit aus?
Wie stellt ihr euch einen großzügigen Menschen vor? Als jemanden mit viel Geld, der seinen Luxus teilt? In 2. Korinther 8 beschreibt Paulus eine völlig andere Art von Großzügigkeit: Sie hat wenig zu tun mit dem, was jemand besitzt, sondern mit der inneren Haltung:
Bring mit uns Hoffnung in die Wohnzimmer der Menschen!
Gerade in unsicheren Zeiten empfinden wir es als große Chance, Menschen durch Gottes Wort neue Zuversicht zu geben.