Heute , 06.12.2018

Sieben Aufgaben der Gemeinde: 2. Erbarmen für die Verlorenen

Gestern begannen wir mit einer Reihe von Andachten, in denen es um sieben Aspekte des Menschengewinnes gehen soll. Heute will ich den zweiten Aspekt ansprechen – Erbarmen. In Markus 16,16 sagte Jesus:

Wer gläubig geworden und getauft worden ist, wird errettet werden; wer aber ungläubig ist, wird verdammt werden.

Verdammt sein bedeutet, ewig von Gott getrennt zu sein, ohne eine Gelegenheit der Rettung oder Wiedergutmachung zu haben. Für immer verloren. Denk bitte gut darüber nach!

Erinnere dich an die Geschichte, die Jesus über den reichen Mann erzählte, der starb. Sie sollte selbst durch das Herz des hartnäckigsten Sünders einen Schauer senden.

Jesus berichtet uns, dass der reiche Mann starb und voller Qualen im Feuer der Hölle saß. Jesus sagt weiter, dass der reiche Mann den Blick nach oben richtete und um Erbarmen flehte. Aber es kam kein Erbarmen, denn Offenbarung 14,11 sagt:

Der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Ich weiß, dass es in der Kirche kein beliebtes Thema ist, über die Hölle zu reden, aber Jesus sprach mehr über die Hölle als über den Himmel. Es ist ein sehr realer Ort. Wenn wir nur einen Moment lang das Ende des Mannes oder der Frau bedenken, die Jesus ablehnen, dann sollte es unser Herz mit Erbarmen erfüllen.

Wann war das letzte Mal, dass du und ich eine Träne über die verlorene Menschheit vergossen haben? Wann war das letzte Mal, dass die Dinge, die Gott das Herz brechen, auch dir und mir das Herz gebrochen haben?

Unser Erbarmen für die Verlorenen sollte uns bewegen, alles in unserer Macht Stehende zu tun, um ihnen von Jesus zu erzählen!

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: Wie nur kann ich beten? 3/5





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15.02.2019

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