Heute, 25. Januar 2020

Du kannst noch immer Fortschritte machen

In Philipper 3,12-13 vermittelt uns Paulus eine wichtige Erkenntnis, wie wir in Jesus vollkommen und reif werden:

Nicht, dass ich es schon ergriffen habe oder schon vollendet bin; ich jage ihm aber nach, ob ich es auch ergreifen möge, weil ich auch von Christus Jesus ergriffen bin. Brüder, ich denke von mir selbst nicht, es ergriffen zu haben; eines aber tue ich: ich vergesse, was dahinten ist, strecke mich aber aus nach dem, was vorn ist.

Uns Christen muss bewusst sein, dass noch ein Weg vor uns liegt, dass wir noch nicht angekommen sind. Es liegt noch einiges vor uns. Wir müssen immer noch dranbleiben.

Aber manche Menschen meinen, sie seien schon angekommen. Sie meinen, sie müssten nicht mehr wachsen, sie müssten nicht mehr studieren, sie müssten nicht mehr an Weisheit zunehmen.

Sie verhalten sich so ähnlich wie die junge Nachbarin von Albert Einstein, die sich auf einer Party mit ihm unterhielt (und dies ist eine wahre Geschichte!). Die Frau fragte ihn: „Was genau machen Sie beruflich?“  Einstein sah sie an und sagte: „Ich widme mich dem Studium der Physik.“ Sie antwortete geschockt: „Sie studieren Physik in ihrem Alter? Ich habe mein Studium vor einem Jahr abgeschlossen!“

Leider ist das die Haltung, die viele Christen in Bezug auf ihr geistliches Wachstum haben. Sie meinen, sie seien schon fertig. Stattdessen sollten wir die Einstellung des 95-jährigen Pablo Casals haben, der als der größte Cellist gilt, den die Welt je gesehen hat.

Ein junger Reporter fragte ihn eines Tages: „Sie sind 95. Sie gelten als der beste Cellist der Welt und trotzdem üben Sie mit 95 noch sechs Stunden am Tag. Warum?“ Worauf er antwortete: „Weil ich denke, dass ich Fortschritte mache.“

Liebe Freunde, ihr seid noch nicht angekommen. Setzt euch das Ziel, jeden Tag Fortschritte zu machen. Denn so werdet ihr in Jesus reif werden.

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: Das Ziel erreichen 1/2





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