Heute, 18. Februar 2020

Ich, meiner, mir, mich – oder doch lieber Gott?

Schauen wir uns noch einmal Lukas 12,16-21 an: Er sagte aber ein Gleichnis zu ihnen und sprach: Das Land eines reichen Menschen trug viel ein. Und er überlegte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Denn ich habe nicht, wohin ich meine Früchte einsammeln soll. Und er sprach: Dies will ich tun: ich will meine Scheunen niederreißen und größere bauen und will dahin all mein Korn und meine Güter einsammeln; und ich will zu meiner Seele sagen: Seele, du hast viel Güter liegen auf viele Jahre. Ruhe aus, iss, trink, sei fröhlich! Gott sprach zu ihm: „Du Tor! In dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern. Was du aber bereitet hast, für wen wird es sein?“ So ist, der für sich Schätze sammelt und nicht reich ist im Blick auf Gott. Lass uns die wenigen Worte betrachten, die dieser Mann sagte. In seiner kurzen Erklärung verwendet er das Wort ich sechs Mal und das Wort mein fünf Mal! Er hatte eine sehr selbstsüchtige Sichtweise. Hier sind einige Fragen zum Nachdenken:

  • Wer gab den Regen, der seine Ernte wachsen ließ?
  • Wer schuf die Erde, auf der seine Ernte wuchs?
  • Wer machte den Samen, den er einpflanzte?
  • Wer ließ die Sonne scheinen?
  • Wer gab ihm die körperliche Kraft auf seinem Feld zu arbeiten?
  • Wer gab ihm seine Seele?
Die Antwort auf alle diese Fragen ist: Gott. Trotzdem erkennt er Gott nicht an in dem, was er sagt, plant oder gibt. Er hätte Gott für all seinen Segen danken und ihn fragen sollen, was er mit dem Ertrag machen soll. Erkenne Gott immer an und frag ihn, was du mit seinen Mitteln tun sollst, die dir als Verwalter anvertraut sind. Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: Führe ein Leben, das Bedeutung hat





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