Heute, 28. Januar 2020

Warum Ermutigung so wichtig ist

Vor einiger Zeit traf ich zufällig eine Frau, die ich schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen hatte. Freundlich wie ich bin, sagte ich „Hallo!“

In dem Moment, als ich das sagte, antwortete sie: „O, Bayless!“. Sie öffnete ihre Handtasche und zog einen Brief heraus, den ich ihr drei Jahre zuvor geschrieben hatte, um sie zu ermutigen. Sie sagte: „Den nehme ich überall mit hin.“

Mir war zum Weinen zumute! Ich war so gerührt. Aber dann dachte ich: „Gibt es denn sonst niemanden, der dich tröstet? Ist da niemand sonst, der ermutigende Worte in dein Leben spricht?“ Und das Gleiche frage ich dich.

Brauchst du heute Ermutigung? Ich weiß nicht, womit du dich gerade konfrontiert siehst, aber ich finde Trost und Ermutigung durch 1. Thessalonicher 5,9-11, wo es heißt:

Denn Gott hat uns nicht zum Zorn bestimmt, sondern zum Erlangen des Heils durch unseren Herrn Jesus Christus, der für uns gestorben ist, damit wir, ob wir wachen oder schlafen, zusammen mit ihm leben. Deshalb ermutigt einander und erbaut einer den anderen, wie ihr auch tut!

Denke einen Moment lang darüber nach. Wenn du auf die Ewigkeit schaust, also auf das, was letztlich zählt, dann bist du und ich nicht zum Zorn bestimmt! Das ist eine gute Nachricht! Das ist eine großartige Nachricht! Das ist eine ermutigende Nachricht! Und das ist ein großer Trost!

Gott bewahrt sich den Zorn für die Gottlosen auf. Genauso wie im alten Ägypten beim ersten Passahfest der Todesengel an jedem Haus vorüberging, an dem das Blut des Lammes war. Genauso danke ich Gott, dass sein Zorn an uns vorübergeht!

Er wird aufbewahrt, aber nicht für dich und mich. Als Menschen, die an Jesus glauben, sind wir dem Zorn Gottes entkommen!

Danke, Jesus!

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: Was Worte bewirken können 1/2





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