Wie du ein Licht sein kannst

In der Bibel steht das Licht Gottes für verschiedene Dinge, zum Beispiel für Güte, Wahrheit und Transparenz, die zu ehrlichen, gesunden Beziehungen führt. Doch woher kommt Licht? Wie können wir mehr über Gottes Licht erfahren und in diesem Licht leben? Bayless Conley zeigt uns in dieser Predigt drei Dinge, die für Licht sorgen: Gottes Zusagen, Gottes Gegenwart und Gottes Volk. Erfahre, wie du für dein Umfeld ein Licht sein kannst.

Predigtmanuskript

Hallo, ich bin Bayless Conley und ich wünsche Ihnen gesegnete Weihnachten. Ich liebe die Weihnachtszeit. Es herrscht ein allgemeiner Geist der Großzügigkeit, auch bei Leuten, die keine Beziehung zu Gott haben. Und es ist eine wunderbare Chance für uns, von Jesus zu erzählen, dem Licht der Welt. Das Volk, das im Dunkeln lebt, sieht ein großes Licht. Sein Name ist Jesus Christus. Gott hat das Licht in die Welt geschickt, um unsere Dunkelheit zu erhellen und eine Beziehung zu uns zu haben. Wenn Sie mit Ihrer Familie und Freunden zusammenkommen, dann sorgen Sie dafür, dass Jesus im Zentrum von allem steht, was Sie tun. Wenn Sie einkaufen gehen, gibt es vielleicht eine Gelegenheit, jemandem ein gutes und ermutigendes Wort zu sagen. Ja, wir wollen in unserem Leben hell für Gott leuchten. Jesus hat gesagt: „Eine Stadt auf einem Berg kann man nicht verstecken.“ Er ermutigt uns, unser Licht leuchten zu lassen. Wir sollen nicht selbst leuchten, sondern das Licht leuchten lassen. Wie können wir Gottes Herrlichkeit widerspiegeln? Wie können wir Sein Licht in uns leuchten lassen? Wie können wir in der Weihnachtszeit und im ganzen Jahr mehr für Jesus bewirken? Damit wollen wir uns in der folgenden Predigt beschäftigen, in der es darum geht, wie wir Träger von Gottes Licht sein können. Sie wird ein Segen für Sie sein. Heute geht es um drei Dinge, die Licht bringen: Gottes Zusagen, Gottes Gegenwart und Gottes Leute. Zuerst Gottes Zusagen. Seine Worte. In Psalm 119:105 heißt es: „Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.“ Im gleichen Psalm steht in Vers 130: „Die Eröffnung deiner Worte leuchtet.“ Sagen wir alle: „Leuchtet.“ „Die Eröffnung“ bedeutet: Wenn Sein Wort in Ihr Herz fällt, dann leuchtet es in Ihnen. Es schenkt den Einfältigen Verständnis, zeigt uns, welchen Weg wir gehen sollen und hilft uns, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Es lehrt uns nicht nur, was Gott gibt, sondern auch, was Gott möchte. Eine der größten Erkenntnisse, die wir je haben können, ist, dass Gott klüger ist als wir. Seine Wege sind immer richtig, auch wenn es nicht immer danach aussieht. Diese Geschichte habe ich schon einmal erzählt. Ich war damals Hilfspastor in einer kleinen Kirche und ein Mann und seine Frau fingen an, regelmäßig in die Kirche zu kommen. Eines Tages rief mich der Mann an und fragte: „Bayless, kann ich mit dir reden? Ich habe ein Problem auf der Arbeit. Ich weiß nicht, was ich tun soll.“ Ich sagte: „Klar.“ Also kam er zu uns in unsere Wohnung. Ich las gerade die Evangelien. Bevor er kam, hatte ich gerade ein Gleichnis Jesu zu Ende gelesen. Es war noch ganz frisch in meiner Erinnerung. Dann klopfte er an unsere Wohnungstür, kam herein und setzte sich. Ich fragte: „Was ist los?“ Und er erzählte mir von der Situation bei seiner Arbeit. Es war ziemlich übel. Sie hatten einen ernsten Konflikt und während er mir davon erzählte, dachte ich: „Das ist genau wie in dem Gleichnis, das ich gerade gelesen habe.“ Ich sagte: „Ich will dir etwas zeigen.“ Ich schlug die Bibel auf und wir lasen zusammen drei Viertel des Gleichnisses. Dann unterbrach er mich und sagte: „Das ist ja genau gleich. Ich bin der Mann in dem Gleichnis. Genau das ist mir passiert!“ Ich sagte: „Lesen wir die nächsten Verse. Dort sagt Jesus, was wir tun sollen, wenn uns so etwas passiert.“ Er sagte: „Okay.“ Also lasen wir es gemeinsam und er machte ein langes Gesicht. Er sagte: „Das mache ich nicht.“ Er war richtig ärgerlich und stand auf. Während er zur Tür ging, drehte er sich noch einmal um und sagte: „Ich bin nicht hergekommen, um mir das anzuhören.“ Dann ging er hinaus und schlug die Tür hinter sich zu. Ich glaube, danach kam er nicht wieder zur Kirche. Aber sehen Sie: Gottes Wege sind die richtigen Wege, auch wenn sie nicht danach aussehen. Wenn Sein Wort in unser Herz kommt und wir es verstehen, dann erleuchtet es unseren Weg und zeigt uns, was wir tun sollen. Noch eine Geschichte. Ich glaube, ich habe sie erst vor Kurzem erzählt. Es war kurz nachdem wir nach Los Alamitos gezogen waren. Wir gründeten die Kirche im August 1983. In den ersten paar Monaten waren wir in einer kleinen Ladenzeile. Dann fanden wir ein Bürogebäude hier an der Straße. Das war, bevor wir den Sausalito-Campus bauten. Es gab keinen Mitarbeiter außer mir. Ich ging zur Stadt, um herauszufinden, welche Bewilligungen man brauchte, um in dem Bürogebäude Gottesdienste zu feiern. Ich ging hin, fand heraus, mit welchen Leuten ich reden musste und kam zu zwei Männern in einem Büro. Sie waren beide wichtig für mein Anliegen. Ich weiß noch, wie ich hineinging und einer fragte: „Was können wir für Sie tun?“ Ich sagte: „Ich bin Pastor und ich habe ein leeres Gebäude auf dieser Straße gefunden.“ Ich gab ihm die Adresse und sagte: „Wir hätten gern eine Bewilligung, um dort eine Kirche einzurichten.“ Sie schauten sich an und dann lachten sie mich aus und sagten: „Daraus wird nichts. Sie können gehen.“ Sie lachten mir buchstäblich noch hinterher, als ich hinausging. Ich war so gedemütigt, beschämt und wütend. Ein paar Tage lang kochte ich und dachte: „Ich muss zurückgehen und den Männern das Leben schwer machen.“ Doch dann las ich in der Bibel - und Gott hatte offensichtlich andere Anweisungen für mich. Ein Vers, der besonders herausstach, war Römer 12:21: „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit dem Guten.“ Ich spürte, wie Gott zu mir sagte: „Du musst wieder hingehen, aber in einem anderen Geist. Ja, sie waren arrogant und haben dich ausgelacht. Sie haben sich über dich lustig gemacht. Aber du musst in Demut hingehen.“ Das war das Letzte, was ich tun wollte. Ich wollte im Zorn hingehen und den Laden ein bisschen aufmischen. Aber ich sagte: „Gott, Du wirst wohl recht haben.“ Also ging ich wieder hin und wartete am Empfang. Niemand redete mit mir, bis ein Mann zu mir kam und fragte: „Kann ich Ihnen helfen?“ Es war der Bürgermeister. Ich sagte: „Ich brauche eine Bewilligung.“ Er sagte: „Sehen Sie den Mann in dem Büro dort? Da müssen Sie hin.“ Ich antwortete: „Ja, ich war schon vor drei Tagen dort bei ihm und einem anderen Mann. Sie haben mich ausgelacht und haben mir keine Informationen gegeben.“ Er sagte: „Im Ernst?“ Ich sagte: „Ja. Ich will keine Probleme machen, aber ich weiß nicht, was ich jetzt tun soll.“ Der Bürgermeister sagte: „Kommen Sie mit.“ Er legte seinen Arm um meine Schultern, ging mit mir zu dem Büro und sagte: „Wie ich hörte, war dieser junge Mann vor drei Tagen bei Ihnen. Er braucht eine Bewilligung für seine Kirche. Kümmern Sie sich darum.“ Danach ging alles sehr schnell. Wir bekamen die Bewilligung und waren fünf Jahre in diesem Gebäude, bevor wir bauten und weiterzogen. Ich erinnere mich noch an einen Mann, der Anfang der 80er-Jahre in unsere Kirche kam. Es war vielleicht 1984. Er kam zu mir und sagte: „Pastor, Sie predigen doch manchmal über Heilung. Das mit der Heilung - ich weiß nicht.“ Ich fragte: „Warum?“ Er sagte: „Ich glaube nicht, dass Gott heute noch heilt.“ Ich sagte ihm, warum ich daran glaubte und dass Gott sich nicht ändert. Er ist der Gleiche gestern, heute und in Ewigkeit. Er sagt: „Ich, der Herr, habe mich nicht geändert.“ Wir schauten uns ein paar Bibelverse an. Aber der Mann sagte: „Ich weiß nicht so recht“, und ging seiner Wege. Zwei Wochen später kam er wieder ins Büro. Er hatte seinen riesigen Computer unter dem einen Arm und stapelweise Druckerpapier unter dem anderen, machte mit dem Fuß die Tür auf und sagte: „Pastor, ich muss mit Ihnen reden.“ Er war ganz aufgeregt, stellte seinen Computer auf meinen Tisch und legte seinen Papierstapel daneben. Er hatte jeden einzelnen Bibelvers ausgedruckt, der mit Heilung oder Krankheit oder Gottes Wesen zu tun hatte. Und dann zeigte er mir die ganzen Seiten. Er sagte: „Schau, Pastor. Schau dir das an. Es stimmt. Gott heilt. Schau nur!“ Er zeigte auf ein Blatt nach dem anderen: „Schau hier. Und hier.“ Er war so begeistert. - Warum? Weil das Licht gekommen war. Wenn das Wort Gottes Sie erleuchtet, Freund, dann sind Sie davon begeistert. Das Zweite, das Gottes Licht bringt, ist Seine Gegenwart. In Johannes 8:12 heißt es: „Jesus sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ Und in Jeremia 29:13 steht: „Sucht ihr mich, so werdet ihr mich finden, fragt mit eurem ganzen Herzen nach mir.“ Ich habe nach Gott gesucht, solange ich mich erinnern kann. Meine Mutter hat mir erzählt, dass sie schon dachte, dass ich Priester werden würde, als ich noch klein war, weil ich ihr mit drei Jahren Fragen über Gott stellte, auf die sie keine Antwort wusste. Sie war sicher, dass ich Priester oder etwas anderes in der Kirche werden würde. Ich suchte überall nach Antworten. Ich suchte in der Natur. Ich probierte verschiedene Religionen und eher metaphysische Sachen aus, um so viele Erfahrungen wie möglich zu sammeln. Ich nahm jahrelang bewusstseinsverändernde Drogen. Ich wusste nicht, dass ich nach Ihm suchte, aber ich suchte nach Jesus. Ich wusste es nur nicht. Ich suchte nach Ihm, aber am falschen Ort. Niemand hatte mir etwas über das Evangelium erzählt. Aber ich suchte ernsthaft und aus ganzem Herzen. Gott sah mein Herz und kam eines Tages in einem Park durch einen zwölfjährigen Jungen zu mir, der mir von Jesus erzählte. Ich wusste nicht, dass Jesus lebt. Und dann kam Gott durch ein paar andere Leute in einer Straßenmission in Medford, Oregon, mit Seiner ganzen Gegenwart zu mir. Sie war sehr real. Das hat mein Leben für immer radikal verändert. Im Christentum geht es vor allem um eine Person, nämlich um Jesus. Es geht um Ihn. In der Lobpreiszeit singen wir nicht nur Lieder. Wir beten Ihn an. Er ist real und wenn Seine Gegenwart zu Ihnen kommt, verändert das Licht Seiner Gegenwart alles. Als ich damals in dieser kleinen Kirche als Hilfspastor arbeitete, war ich einer der Lobpreisleiter. Ich spielte Gitarre und ich sang. Wir hatten eine Art Countryband mit einem alten Mann mit langen grauen Haaren, der aussah wie Willie Nelson und E-Mandoline spielte. Es war eine bunt zusammengewürfelte Band. Und in der Kirche gab es auch eine alte Dame. Ich weiß ihren Namen bis heute nicht. Wir nannten sie alle Oma. Sie kam immer allein zur Kirche, außer wenn Opa auch kam. So nannten wir ihn. Er holte sie immer aus der Kirche und machte im Gottesdienst eine Szene. Es gab nur einen Mittelgang und etwa 150 Plätze. Er kam den Gang entlang, packte sie und zerrte sie fluchend aus der Kirche. Das passierte immer wieder. Er war ein böser alter Mann. Manchmal kam sie herein, er kam hinterher, zerrte sie raus und machte eine Szene. Einmal standen wir gerade auf der Bühne und lobten Gott. Wenn Sie so etwas noch nie erlebt haben, dann hoffe ich, dass es einmal passiert. Während der Lobpreiszeit erfüllte manchmal plötzlich die Gegenwart Gottes den Raum. Man konnte sie anfassen. Wenn die Sänger und Spieler im Alten Bund wie eins waren, heißt es, kam eine Wolke in den Tempel und sie konnten nicht mehr stehen bleiben, weil die Gegenwart und Herrlichkeit Gottes da war. Genau so war es auch dieses Mal. Gottes Gegenwart erfüllte den Raum. Jeder konnte es spüren. Und genau in diesem Moment öffnete sich die Hintertür und wer kam herein? Opa. Ich stand auf der Bühne und sang und ich dachte: „Das wird interessant.“ Opa kam den Gang entlang. Oma saß rechts von ihm, links von mir. Er ging auf sie zu, doch auf einmal blieb er mitten im Gang stehen und erstarrte wie eine Salzsäule. Er blinzelte nicht einmal. Er bewegte kein Glied. Er stand einfach nur da. Der Lobpreis ging noch fünf oder sechs Minuten lang weiter. Opa bewegte sich nicht. Dann legten wir unsere Instrumente weg, jeder setzte sich hin und der Pastor kam nach vorn, um zu predigen. Opa stand immer noch da. Auf einmal löste sich seine Erstarrung und er schaute sich ganz verlegen um. Irgendwann bemerkte er Oma und neben ihr einen leeren Stuhl. Er ging hin, setzte sich und blieb mucksmäuschenstill bis zum Ende des Gottesdienstes dort sitzen. Von diesem Tag an kam Opa immer zusammen mit Oma zur Kirche. Er wurde Mitglied der Kirche. Was hat diese Veränderung bewirkt? Gottes Gegenwart. Seine Gegenwart ist real. Seine Gegenwart bringt Licht. Wenn Sie ernsthaft nach Gott suchen, werden Sie bei Jesus ankommen. Jesus ist der einzige Weg zu Gott. Aber es gibt viele Wege, die zu Jesus führen. Wenn Sie ehrlich suchen, dann möchte ich Ihnen sagen: Ich glaube nicht, dass Sie heute aus Zufall hier sind. Und drittens: Auch Gottes Leute bringen Licht. In Johannes 8:12 sagt Jesus: „Ich bin das Licht der Welt“, aber in Matthäus 5:14 sagt er: „Ihr seid das Licht der Welt; eine Stadt, die oben auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen sein.“ Wir werden Träger des Lichts. In 2. Korinther 5:20 heißt es, dass wir als einzelne Mitglieder der Kirche Botschafter für Jesus sind. Wir sollen den Menschen das Licht des Evangeliums durch unsere Worte bringen so wie der Junge, der mir damals im Park von Jesus erzählt hat. Aber genauso wichtig ist unser Tun. Jesus sagt weiter in Matthäus 5:16: „So soll euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen.“ Ein alter Spruch sagt: „Was du tust, redet so laut, dass ich nicht verstehen kann, was du sagst.“ Unsere Werke und unser Leben sind entweder ein Zeugnis für Jesus oder sie sind es nicht. Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich einmal auf dieser Bühne einen Mann aus der Unterhaltungsindustrie vorgestellt, der Christ ist. Wir hatten einen tollen Abend mit ihm. Ich weiß nicht mehr, ob es hier auf der Bühne war oder hinterher, als wir noch ein wenig Zeit miteinander verbrachten. Jedenfalls fragte ich: „Wie sind Sie zu Jesus gekommen?“ Und er sagte, ohne zu zögern: „Durch meine Frau. Als sich meine Frau bekehrt hat, hat sie sich radikal verändert und mich bedingungslos geliebt, obwohl ich ein Riesenidiot war. Ich konnte einfach nicht abstreiten, dass Jesus in ihrem Leben real war. Ihr Leben hat mich zu Jesus geführt.“ Das Licht des Evangeliums kam durch ihre guten Taten und durch ihr Leben. Denken Sie darüber nach, ob Sie Jesus als Ihren Herrn und Retter annehmen wollen. Wenn Sie das tun, wird das Licht Seiner Gegenwart zu Ihnen kommen. Ich möchte beten und dann werden wir die Kerzen anzünden. Aber das hier ist eine persönliche Entscheidung. Gott hat keine Enkel. Er hat nur Kinder. Ihre Frau oder Ihre Eltern können Sie auf ihrer Beziehung zu Gott nicht huckepack nehmen. Sie müssen selbst eine Beziehung zu Ihm haben. In der Bibel steht: Wenn wir in unserem Herzen glauben, dass Gott Jesus von den Toten auferweckt hat und Ihn als Herrn bekennen, dann führt Er uns in eine Beziehung zu Ihm. Das heißt Erlösung. Möchten Sie mit mir beten? Vielleicht hilft es, wenn Sie die Augen schließen. Beten Sie laut mit. Wenn Sie diese Worte zu Gott sagen und es ernst meinen, dann wird Er Ihnen begegnen. Beten wir gemeinsam. Sagen Sie: „Gott, ich komme jetzt zu Dir. Ich glaube, dass Du mich liebst und Deinen Sohn gesandt hast, um für mich zu sterben. Jesus, danke, dass Du den Preis für meine Sünden bezahlt hast. Ich glaube, dass Du von den Toten auferstanden bist. Und ich lade Dich in mein Leben ein. Ich bekenne Dich als meinen Herrn. Lehre mich Deine Wege, Jesus. Ich will in Deinem Licht leben. Amen.“ Wir sind Träger Seines Lichts. Zu Hause, an unserer Arbeitsstelle, in unseren Schulen, in unserem Wohngebiet, für unser Land und für die Welt. Jesus sagt zu uns: „Lasst euer Licht leuchten.“ Lassen wir unser Licht durch unsere Worte und Taten leuchten. Gott hat keinen Plan B, um die Welt zu erreichen. Wir sind Sein Plan A. Seine Kirche. Seine Leute. Ich werde Sie gleich alle bitten aufzustehen. Stehen Sie am besten gleich auf. Zünden Sie die Kerzen noch nicht an. Warten Sie noch. Wenn wir sie angezündet haben, werden wir das Licht dimmen. Das wird wunderschön aussehen. Wenn Sie ein Kind dabeihaben, dem Sie eine Kerze anvertrauen, dann hoffe ich, dass Sie nicht zulassen, dass es die Haare der Frau vor Ihnen anzündet. Das hier ist echtes Feuer. Schauen Sie alle einen Moment hierher. Warten Sie ab. Ein Junge hat mir von Jesus erzählt. Ich bin in einer Mission gelandet und wurde gerettet. Sein Licht hat mein Licht entzündet. Ich habe es meinen Freunden erzählt. Die Hälfte von ihnen hat mich verlassen, die andere Hälfte hat ihr Leben Jesus gegeben. Sie haben es anderen erzählt. Es ist erstaunlich, welche Kreise es zieht und wie schnell sich das Licht verbreitet, wenn Sie nur einen einzigen Menschen erreichen. Die Platzanweiser in Ihren Abschnitten haben Feuerzeuge. Zünden Sie bei ihnen Ihre Kerze an. Und wenn Ihre Kerze brennt, zünden Sie damit die Kerze der Person neben Ihnen an. Also los, fangt an, die Kerzen anzuzünden. Ja, genau so. Rob? Hier vorne. Genau. Ja, drehen Sie sich um und zünden Sie die Kerzen von jemandem hinter sich an. Es breitet sich so schnell aus. Sehen Sie? So schnell kann es gehen. Jede Kerze steht für eine kostbare Seele, für die Jesus gestorben ist. Wenn Sie wollen, können Sie auch über den Gang gehen und die Kerze von jemandem dort anzünden. Wie schnell das geht! Ein schöner Anblick. König David sagte: „Der Herr, mein Gott, erhellt meine Finsternis.“ Das hat Jesus für uns getan. Ich glaube, die meisten Kerzen brennen. Ein paar fehlen noch. Ihr könnt jetzt das Licht ein bisschen dimmen. Schauen Sie sich im Saal um. All das kann durch ein einziges Licht passieren. Eine Person erzählt von Jesus, dann die nächste, dann die nächste und dann die nächste. Jesus sagt: „Stellt euer Licht nicht unter ein Gefäß. Lasst es leuchten, damit es jeder im Haus sehen kann.“ Und Er sagt: „Eine Stadt auf einem Berg bleibt nicht verborgen.“ Wow. Herr, wir danken Dir, dass Du unsere Dunkelheit erleuchtet hast. Wir bitten Dich, uns zu gebrauchen, um anderen das Licht des Evangeliums zu bringen - in unseren Familien, an unserem Arbeitsplatz, in unserer Schule, in unserer Stadt, in unserem Land und auf der ganzen Welt. Vielleicht schreiben Sie einem lieben Menschen einen Brief, wechseln mit einem Nachbarn ein Wort über den Zaun oder schicken jemandem eine Weihnachtskarte mit einem Bibelvers. Heben Sie die Kerze einen Moment hoch, bevor wir sie ausblasen. Ja. Wow! Ich wünschte, Sie könnten sehen, was ich sehe. Ich weiß nicht, wie es von Ihrem Platz aus aussieht, aber von hier aus ist es wunderschön. Wunderschön. Bevor nun jeder seiner Wege geht, möchte ich Sie noch ermutigen. Ich weiß, dass heute manche hier sind, die gerade ihr Pokerface aufhaben, deren Welt aber gerade komplett auf dem Kopf steht. Sie haben vielleicht das Gefühl, dass Sie sich gerade über Wasser halten und wissen nicht, ob Sie genug Kraft haben, um weiterzumachen, wenn die nächste Welle kommt. Hören Sie: Gott liebt Sie und Er will Ihnen helfen. Gott ist nicht zornig auf Sie. Gott bestraft Sie nicht. Gott will Ihnen helfen. Er ist auf Ihrer Seite. Schauen Sie auf Ihn. Schauen Sie auf Ihn. Ich möchte jeden hier ermutigen: Suchen Sie nach Gelegenheiten, um sich von Ihm gebrauchen zu lassen. Man weiß nie. Vielleicht haben Sie einen Freund, an den Sie immer wieder denken. Rufen Sie ihn an und sagen Sie es ihm mit Ihren eigenen Worten. „Weißt du, ich habe an dich gedacht und wollte dir einfach sagen, dass Gott dich liebt.“ Erzählen Sie ihm vom Evangelium. Erzählen Sie ihm Ihre Geschichte. Man weiß nie, was passiert. Seien wir einfach aufmerksam und achten wir auf die Gelegenheiten, die der Heilige Geist schenkt. Wir wünschen Ihnen das schönste und gesegnetste Weihnachtsfest, das Sie je hatten. Möge in Ihren Familien und Ihren Häusern Friede herrschen. Im Namen Jesu. Schön, dass Sie heute dabei waren. Ob Sie diese Predigt im Fernsehen, auf unserer Webseite oder auf einem anderen Kanal angeschaut haben - erzählen Sie weiter, was Sie entdeckt haben. Erzählen Sie von der Cottonwood Church. Erzählen Sie von dieser Sendung. Verbreiten Sie den Segen. Wissen Sie, die Botschaft von Jesus und die Wahrheit der Bibel ist zu gut, um sie für sich zu behalten. Überlegen Sie sich, wem Sie von unserer Sendung erzählen könnten. Die größte und hilfreichste Entdeckung in meinem Leben war, dass Gott klüger ist als ich. Seine Wege sind richtig, auch wenn es anders aussieht. König David sagte: „Herr, ich halte alle deine Befehle zu allem für recht.“ Wenn wir diese Haltung einnehmen und Gottes Wort als oberste Instanz betrachten, dann werden wir erleben, was Er für uns tut. Ob sich die Dinge so schnell ändern, wie wir es uns wünschen, oder nicht - wir können sicher sein, dass sie sich ändern werden und dass Gottes Wille auf der Erde und in unserem Leben umgesetzt wird. Wir müssen nur Sein Wort annehmen und Seine Wege gehen, auch wenn es nicht kulturell anerkannt oder nicht politisch korrekt ist. Gottes Weg ist der richtige. Vertrauen Sie auf Sein Wort. Leben Sie nach Seinem Wort. Dann werden Sie gesegnet.

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