Es kann schnell passieren, dass unser Glaube an Schwung verliert. Heute noch brennt unser Herz für Gott und dann, bevor es uns bewusst ist, sind wir träge und desinteressiert.
Wie kann es dazu kommen? Ich glaube, dass es dafür einige Gründe gibt:
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VernachlässigungWenn du einen Garten vernachlässigst, dann wächst Unkraut. Wenn du ihn nicht bewässerst, vertrocknet alles. Manchmal geraten wir durch Vernachlässigung unseres geistlichen Lebens in einen Zustand, in dem wir neu belebt werden müssen.
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Stürme des LebensDas Leben kann manchmal schwer sein. Manchen Menschen hat das Leben so übel mitgespielt, dass sie müde und schwach geworden sind. Und wenn dann noch Punkt 1 der Vernachlässigung dazukommt, ist die geistliche Katastrophe vorprogrammiert.
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Einfluss falscher Freunde und BeziehungenIn 1. Korinther 15,33-34 heisst es: Irrt euch nicht: Schlechter Umgang verdirbt gute Sitten. Im nächsten Vers wird dazu aufgerufen, sich zu besinnen und umzukehren: Kommt zur Vernunft und hört auf zu sündigen.
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Bewusster UngehorsamIch kenne niemanden, der nicht irgendwann einmal bewusst ungehorsam war. Und wenn wir dafür nicht Busse tun, wenn wir nichts daran ändern, führt es uns auf geistliches Glatteis, das sehr gefährlich sein kann.
Was solltest du tun, wenn dein Glaube an Schwung verloren hat? Ich möchte dir diese Frage mit Hosea 6,1 beantworten:
Kommt, wir wollen wieder zum Herrn zurückkehren! Er hat uns in Stücke gerissen, aber er wird uns auch wieder heilen. Er hat uns mit seinen Schlägen verwundet, aber er wird unsere Wunden verbinden.
Derselbe Geist, der uns unsere Sünde zeigt, tröstet uns auch. Wenn du deine Sünde erkannt hast, dann ermutige ich dich, Busse zu tun. Busse ist eine innere Veränderung des Herzens, die zu einer äusseren Richtungsänderung führt. Kehre zu Gott um und lass dich von ihm heilen und verbinden.
Möchtest du das Thema vertiefen?
Dann sieh dir folgende Sendung an:
Das Gleichnis vom Sämann 1/2
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Wie du beten kannst, wenn dich alles überfordert
Viele von uns erleben in ihrem Alltag Stress, leiden unter der aktuellen Weltlage oder lassen sich von vielem ablenken. Das kann schnell dazu führen, dass unser Gebet, das ganz oben auf unserer Prioritätenliste stehen sollte, erst zu unserer letzten Zuflucht wird. Wenn es dir auch so geht und du das ändern möchtest, dann schau mit mir ins 1. Buch Samuel. Dort finden wir die Geschichte von Hanna. Von dieser beeindruckenden Frau des Glaubens können wir uns viel darüber abgucken, wie wir im Gebet zum Ziel kommen.
Bring mit uns Hoffnung in die Wohnzimmer der Menschen!
Gerade in unsicheren Zeiten empfinden wir es als große Chance, Menschen durch Gottes Wort neue Zuversicht zu geben.