Deine Zusammenarbeit mit Gott 2/2

Gott möchte dein Zeugnis gebrauchen, um sich anderen Menschen zu offenbaren. Bayless Conley ermutigt dich in dieser Predigt zu dieser Zusammenarbeit mit Gott. Lass dich durch konkrete und praktische Beispiele inspirieren und erwarte, dass sich deine Beziehung zu Gott durch das Weitersagen des Evangeliums verändern wird.

Dies ist der zweite Teil der Predigt, den ersten Teil findest du hier …

Predigtmanuskript

Hallo Freunde, willkommen zur heutigen Sendung. Ich freue mich, dass Sie dabei sind. Wir setzen heute die Predigt vom letzten Mal fort, in der es darum geht, wie wir unseren Glauben teilen; wie Gott sich anderen Menschen offenbart, wenn wir ihnen unsere Geschichte erzählen und mit ihnen über Jesus reden. Die Menschen werden durch den unvergänglichen Samen von Gottes Wort wiedergeboren. Und wir sind es, die diesen Samen aussäen. Dann hat der Heilige Geist etwas, mit dem er arbeiten kann. Ich glaube, die Predigt wird Sie bereichern, deshalb bleiben Sie dran.

 

Nehmen wir einmal an, Sie haben einen Safe in Ihrem Haus, der mit Reichtümern gefüllt ist, und die Kombination ist 2-12-24. Sie drehen den Knopf zur 2, gehen auf die 12 und dann auf die 24, aber der Safe öffnet sich nicht. Das ist so, weil da ein kleiner Griff ist. Sie müssen ihn drehen und dann öffnet sich der Safe. Sie müssen beides tun – die Kombination eingeben und den Griff drehen, und dann sehen Sie all die Reichtümer und können sie herausnehmen.

 

Wenn wir beten, müssen wir zum Herrn über Menschen sprechen. Wir müssen beten, dass Gott Türen für das Wort öffnet, Türen in den Herzen der Menschen, Türen zu Städten, zu Gruppen von Menschen, zu Nationen. Lassen Sie uns mit dem Herrn über Menschen sprechen. So geben wir die Kombination ein, aber dann müssen wir mit ihnen über den Herrn sprechen. So drehen wir den Griff und öffnen den Safe und die Reichtümer Christi werden sichtbar. Aber wir müssen beides tun, damit er offenbart wird.

 

Das ist so wichtig. Paulus sagte: „Hey, deshalb bin ich gebunden.“ Aber er sagte: „Betet für mich, damit ich noch mehr Gelegenheiten habe, das zu tun.“

 

Denken Sie darüber nach. Er sagte: „Wegen dieses Geheimnisses, aus diesem Grund bin ich gebunden, aber, hey, betet, dass Gott eine weitere Tür öffnet. Ich will das weiterhin tun. Wen kümmert es, was als Nächstes passiert?“ So wichtig ist das.

 

Er sagte: „Betet, dass ich klar und mutig über Christus sprechen kann.“ In der Message-Bibel heißt es in Vers 4:

 

„Betet, dass ich Christus jedes Mal, wenn ich meinen Mund öffne, so hell wie den Tag für sie machen kann.“

 

Sehen Sie sich Vers 5 an. Er sagte:

 

„Wandelt in Weisheit gegenüber denen, die draußen sind (das bedeutet, außerhalb einer Beziehung mit Gott), kauft die rechte Zeit aus!“

 

Vor allem anderen sprechen wir durch unseren Lebensstil. Er sagte: „Wandelt in Weisheit gegenüber jenen, die nicht gerettet sind.“ Wandeln bezieht sich auf unser Verhalten; die Art, wie wir leben. Wir sprechen durch unseren Lebensstil.

 

Und es ist interessant – in 2. Timotheus 2,10 heißt es, wir sollen uns „durch unsere Einstellung und unsere Taten mit dem Evangelium Christi schmücken“. Wörtlich: Wir verleihen dem Evangelium Kleider; wir ziehen es an.

 

Das sagte er im Zusammenhang mit der Arbeit. Er sprach zu Christen. Er sagte: „Stehlt keine Objekte von geringem Wert und habt keine bittere Einstellung, denn eure Einstellung und eure Taten an eurem Arbeitsplatz bekleiden das Evangelium Christi. Ihr verleiht dem Evangelium Kleider.“

 

Wenn wir nicht hart arbeiten und Zeit am Computer damit verbringen, nach Dingen zu suchen, die wir kaufen wollen, tun wir nicht, wofür unser Arbeitgeber uns bezahlt. Wir stehlen ihm etwas. Wenn wir eine schlechte Einstellung haben und auch so reden, kleiden wir das Evangelium in sehr unattraktive Kleider.

 

Im Lauf der Jahre habe ich mit unzähligen Menschen gesprochen und ihnen von Jesus erzählt, und ich kann Ihnen nicht sagen, wie viele mir von einer heuchlerischen Person bei der Arbeit erzählt haben, die sich zwar auf den Namen Christi beruft, aber einen Lebensstil pflegt, der dem völlig entgegengesetzt ist. Das stößt sie so sehr ab, dass sie ihren Sinn für das Evangelium verschlossen haben. Normalerweise sage ich dann: „Ich hasse das auch, aber lass uns unsere Augen von diesen Menschen abwenden und auf Jesus richten. Er wird dich nicht enttäuschen.“

 

Ich habe diese Geschichte schon einige Male erzählt und sie amüsiert mich jedes Mal, wenn ich daran denke. Nachdem ich einmal in Deutschland gepredigt hatte, stieg ich für den Heimflug in ein Flugzeug. Der Platz neben mir war noch leer und ich dachte: „Wunderbar, ich muss mit niemandem reden. Ich kann mich während der 10 Stunden Flug um meine eigenen Sachen kümmern.“ Kurz bevor sie die Türen schlossen, stieg eine seltsam aussehende Frau ein und setzte sich hektisch neben mich. Sie trug einen großen, schlabbrigen Hut, ein ausgeleiertes Sweatshirt und eine riesige Brille. In einer großen Tasche hatte sie ein Wollknäuel in der Größe eines Basketballs und einige Stricknadeln. Ich sagte: „Hi“, und sie setzte sich. Ich sagte: „Ich wollte gerade schlafen“, lehnte mich in meinem Sitz zurück und schlief ein, noch bevor wir abgehoben hatten.

 

Ich weiß nicht, wie lange ich schlief, vielleicht 45 Minuten, vielleicht auch eine Stunde. Ich wachte auf und neben mir saß eine andere Person, aber tatsächlich war es dieselbe Person. Der große, schlabbrige Hut und das schäbige Sweatshirt waren verschwunden. Sie hatte das Wollknäuel unter den Sitz geschoben. Sie nahm die große, verrückte Brille ab und neben mir saß eine hinreißende Frau. Ich war schockiert. Sie lächelte und sagte: „O, ich ziehe mich so an, um mich vor den Paparazzi zu verstecken.“ Ich sprach mit ihr.

 

Wie sich herausstellte, war sie eine berühmte deutsche Schauspielerin. Davor war sie in Italien ein Model gewesen. Sie sprach fünf Sprachen und war sehr intelligent. Wir sprachen dann, ich weiß nicht, die halbe Reise zurück nach L.A. über Christus. Ich weiß noch, dass ich dachte: „Das ist es, was die Menschen dem Evangelium antun.“ Wir haben diesen schönen, wunderbaren Jesus, dieses fantastische Evangelium, aber manchmal kleiden wir es durch unsere Taten und unsere Einstellung in schäbige, unschöne Kleider, und das sollten wir nicht tun.

 

Er sagte also, Nummer eins: „Betet für mich, damit ich eine offene Tür habe, um zu sprechen, aber ihr müsst auch sprechen. Wandelt in Weisheit gegenüber jenen, die draußen sind.“ Und dann sagte er: „Kauft die Zeit aus.“ Das bedeutet wörtlich: Ergreift jede Gelegenheit, von Christus zu reden.

 

Machen Sie es nicht wie der kleine Junge im Baseballteam der Little League, der vor jedem Spiel betete. Vielleicht sagen Sie: „Was ist falsch daran, wenn ein Kind vor dem Spiel betet?“ Nun, er betete: „O, Gott, bitte lass niemanden mir den Ball zuspielen.“ Ich glaube, das tun auch manche Christen. „Gott, bitte bring mich nicht in eine Situation, in der ich über dich reden muss. O Gott, lass das nicht passieren. Ich bin nicht bereit; ich bin nicht bereit; ich bin nicht bereit.“ Nein, so sollten wir nicht sein.

 

Und zweitens, genauso, wie wir durch unseren Lebensstil, unser Verhalten und unser Leben sprechen sollten, sollten wir auch mit unserer Stimme sprechen. Vers 6. Da heißt es:

 

„Euer Wort sei allezeit in Gnade, mit Salz gewürzt; ihr sollt wissen, wie ihr jedem Einzelnen antworten sollt!“

 

Als Christen tragen wir die Verantwortung, dass das, was wir sagen, mit Salz gewürzt ist. Und eines, was Salz tut, ist, dass es die Menschen durstig macht.

 

Er sagte: „Euer Wort sei allezeit mit Salz gewürzt.“ Nicht mit Salz überhäuft, sondern mit Salz gewürzt. In Salz überhäuft: „Hi, ich bin Bob. Wer den Namen des Herrn anruft, wird gerettet. Du hast das noch nicht getan? Dann gehst du in die Hölle. Hey, kann ich dir etwas zu trinken holen?“ Nein, das ist mit Salz überhäuft. Das wird die meisten Menschen vergraulen. Er sagte: „Mit Salz gewürzt.“

 

Und der Heilige Geist wird uns helfen, unsere Worte mit Salz zu würzen. Das macht die Menschen durstig und dann werden sie uns nach dem Grund für die Hoffnung in uns fragen.

 

Lassen Sie unsere Worte mit Salz gewürzt sein, damit Sie wissen, wie Sie jedem Menschen antworten können.

 

Wenn meine Worte salzig sind, machen sie die Menschen durstig, und dann werden sie mir Fragen stellen und ich kann sie beantworten. Und wir sprechen über den Jesus, der offenbart wird, wenn wir über ihn reden.

 

Janet und ich hatten gerade erst unseren 37. Hochzeitstag. Diese Frau verdient ein ganzes Bündel Medaillen, glauben Sie mir. Wir fuhren für ein paar Tage in den Süden nach Dana Point und blieben dort für ein paar Nächte in einem kleinen Hotel. So hatten wir einen ganzen Tag. Morgens ging sie in den Spa-Bereich und bekam eine Massage, und wahrscheinlich schmierten sie ihr etwas ins Gesicht, ich habe sie nicht nach den Details gefragt, und ich ging Golf spielen.

 

Ich ging auf einen örtlichen Golfplatz. Da ich allein war, machten sie mich mit einem Mann bekannt, der ebenfalls allein da war. Der Mann, mit dem ich dann Golf spielte, war älter als ich, ein wirklich netter Gentleman. Wir verstanden uns gut und ich schlug ihn. Ich dachte, ich sage Ihnen das. Golf macht immer mehr Spaß, wenn man gewinnt, wie in den meisten Sportarten. Aber das ist nicht der Punkt. Er war ein Rechtsanwalt von der Ostküste, und ich merkte, dass er sehr zurückhaltend war. Von dem Moment an, als wir begannen zu spielen, hatte ich eine gute Zeit. Ich ermutigte ihn, wir scherzten, schlugen den Ball und hatten ein bisschen Bewegung. Aber in meinem Herzen sagte ich: „Heiliger Geist, bitte gib mir etwas, das ich zu diesem Mann sagen kann. Hilf mir, meine Worte zu salzen.“

 

Er war nicht sehr offen. Ich fragte ihn, was er machte; er sagte es mir. Er fragte mich nicht, was ich machte. Es gab keinen Grund dafür. Er wollte keine Tiefe; er wollte den Kontakt oberflächlich halten und war sehr vorsichtig. Manche Menschen sind so. Wir hatten schon ein paar Stunden gespielt und ich sprach mit dem Heiligen Geist. „Heiliger Geist, ich danke dir, ich höre einfach zu. Zeige mir, was ich tun soll. Zeige mir, was ich tun soll.“ Dann, an einem Loch – ich weiß nicht, wie wir darauf kamen – fing er an, mir von seinem Sohn und dessen Frau zu erzählen, die ihn hergeholt hatten, damit er auf die Enkel aufpasste, aber sie schenkten ihm die Runde Golf.

 

Ich fragte: „Was macht Ihr Sohn?“ Er sagte: „Er ist Arzt.“ Ich sagte: „Tatsächlich“, und spürte schnell, wie der Heilige Geist sagte: „Mach hier weiter!“ Ich sagte, dass ich die Menschen, die im medizinischen Feld arbeiten, sehr schätze. Ich sagte: „Sie sehen hier ein wandelndes Wunder.“ Er sagte: „Wirklich.“ Ich sagte: „Ja“, und erzählte ihm von meinem Bootsunfall und wie wunderbar sich all die Ärzte sich um mich gekümmert hatten. Ich sagte: „Aber sie kamen an die Grenze ihrer Fähigkeiten, und ich bin nur noch hier, weil Menschen für mich beteten und durch die Gnade Gottes. Ich bin so dankbar. Jeder Tag ist ein Geschenk.“ Und er war offen, blieb aber immer noch etwas zurückhaltend. Ich würde Ihnen gerne erzählen, dass der Tag an Loch 18 damit endete, dass wir uns an den Händen hielten, auf dem Rasen beteten und er Christus annahm, aber das passierte nicht. Aber wir hatten eine gute Zeit, in der ich Samen aussäte.

 

Wir achten darauf, dass unsere Worte mit Salz gewürzt sind und der Heilige Geist wird uns helfen und uns führen. Denn, hören Sie: Die Kraft des Herrn zu vergeben, wiederherzustellen und zu heilen, wird durch unser Bekenntnis und unsere Verkündigung offenbart.

 

Der Heilige Geist gebraucht unsere Worte, um in anderen Glauben zu entfachen. Und wo aufrichtiger Glaube ist, kommt Jesus auf den Plan. Wir könnten es so sagen: Jesus ist in eine Partnerschaft mit uns eingetreten. Wir beten, wir erzählen von ihm und er kommt.

 

Als Jesus Mensch war, legte er nicht einfach jedem die Hände auf. Das war nicht das, was er normalerweise tat. Gesalbt vom Heiligen Geist lehrte und predigte er, und die Reaktion der Menschen darauf bestimmte, was sie von ihm bekamen.

 

Seine Kraft wurde enthüllt, wenn das, was er verkündigte, auf aufrichtigen Glauben traf. Wir öffnen unseren Mund und er offenbart sich.

 

Ich habe einen Freund; sein Name ist Tony. Ich habe schon einige Jahre nicht mehr mit ihm gesprochen, aber wir lernten uns kennen, als ich in Oklahoma lebte. Janet und ich hatten etwa zwei Jahre zuvor die Cottonwood-Gemeinde gegründet. Wir waren noch in einem kleinen Bürogebäude hier auf dem Boulevard. Eines Tages rief Tony mich an. Er sagte: „Bayless, du musst mir einen Gefallen tun.“ Ich sagte: „Sicher, Tony, ich tue alles.“ Er sagte: „Meine Schwester ist in einem Krankenhaus in Orange County. Ich und meine Frau Gina leben noch in einem anderen Staat. Kannst du bitte meine Schwester besuchen und für sie beten?“ Ich sagte: „Sehr gerne.“ Er sagte: „Ihr Zustand verbessert sich nicht und es sieht medizinisch nicht gut aus. Es geht ein bisschen abwärts mit ihr. Außerdem steht sie unter Stress. Ich glaube, ihre Versicherung ist ausgelaufen oder so etwas, und sie hat viele Arztrechnungen, die sie nicht bezahlen kann.“ Ich sagte: „Tony, ich besuche sie.“

 

Am nächsten Abend besuchte ich seine Schwester in einem Krankenhaus hier in Orange County. Ich ging hinein, stellte mich vor und sagte: „Hey, Tony hat mich angerufen.“ Da hellte sich ihr Gesicht ein wenig auf. Ich sagte: „Sieh, Jesus kann alles tun. Dein Zustand ist nichts für den einen, der den Himmel mit seiner Handspanne abmisst. Er spricht und Welten werden erschaffen. Deine Situation ist nicht schwer für ihn“, und ich sprach über Jesus. Ich fragte: „Darf ich für dich beten?“ Sie sagte: „Ja“, und so legte ich ihr die Hände auf und betete für sie, und ich spürte nichts. Null. Da war keine Salbung vom Heiligen Geist, meine Hände wurden nicht rot glühend, nichts. Ich meine, ich spürte nichts; es war einfach nur langweilig. Ich ging wieder. Zwei Tage später rief Tony mich ganz aufgeregt an. Er sagte: „Bayless, Bayless, weißt du was?“ Ich fragte: „Was?“ Er sagte: „Meine Schwester wurde gerade aus dem Krankenhaus entlassen. Ihr Zustand hat sich gebessert. Sie hat sich erholt und sie haben sie entlassen.“

 

Ich sagte: „Tony, das ist wunderbar. Gott ist so gut.“ Er sagte: „Nein, nein, das ist nicht alles.“ Ich fragte: „Was? Wie kann es noch besser werden?“ Er sagte: „Am Tag nach deinem Besuch im Krankenhaus rief meine Schwester mich an. Sie sagte, Jesus sei am Fußende ihres Bettes erschienen und habe gesagt: Du bist geheilt. Und sie sagte, in dieser Vision lag ein großer Stapel Rechnungen auf ihrem Bett. Jesus raffte sie zusammen und sagte: Ich werde mich darum kümmern, und verschwand.“ Das ist wahr. Tony überschlug sich am Telefon fast vor Begeisterung. Er sagte: „Jemand kam und hat anonym alle Krankenhausrechnungen meiner Schwester bezahlt, und jetzt wurde sie entlassen.“

 

Wir sprechen über ihn und er kommt, und offensichtlich, offensichtlich, offensichtlich ist das eine sehr dramatische Geschichte. Das passiert nicht gerade an jedem ersten und dritten jedes Monats. Das war spektakulär, ja, aber die weniger spektakulären Beispiele sind nicht weniger übernatürlich.

 

Ich sprach heute mit meinem Freund Jeff Perry, dem Pastor der St. Louis Family Church. Jeff rauchte als Teenager Marihuana, er rebellierte und war außer Rand und Band. Eines Tages, als er per Anhalter unterwegs war, nahm ihn ein Vietnam-Veteran mit. Als er ihn wieder absetzte, so Jeff, verhielt sich der Mann sehr seltsam. Er stolperte über seine Worte und stellte nicht einmal Augenkontakt her, sah nur zu Boden und sagte nervös: „Hey, Mann, Jesus ist real. Er liebt dich, Mann“, und gab Jeff ein Traktat. Jeff las es, Jesus begegnete ihm und er wurde gerettet. Christus wurde verkündet, Christus wurde offenbart.

 

Als meine Frau in der fünften Klasse war, nahmen ihre Nachbarn sie einmal mit in eine kleine örtliche Gemeinde. Dort erzählten sie ihr von Christus. Jesus wurde in ihrem Herzen offenbart, sie öffnete ihm ihr Herz und wurde in der fünften Klasse gerettet. Aber vorher musste ihr jemand von ihm erzählen.

 

Ich landete in einer Missionsstation, wo ich gerettet wurde. Viele von Ihnen haben meine Geschichte schon gehört. Ich wurde von Drogenmissbrauch und vielen anderen Dingen gerettet; ein zwölfjähriger Junge erzählte mir von Jesus und dann offenbarte er sich mir. Jemand sprach und Jesus kam. Was für eine wunderbare Gelegenheit wir haben.

 

Er ist der Heiler, der Retter, der Versorger, der Heiler gebrochener Herzen, der Wundertäter, der König, der bald kommt. Er ist der Herr, der sich durch Predigen und das Erzählen von ihm offenbart.

 

Gott liebt Sie, mein Freund. Jesus ist der Retter der Welt. Und ich weiß nicht, wie er das macht, aber er macht sich für jeden von uns, der ein hungriges Herz hat, auf eine Art offenbar, die wir verstehen. Die geheime Sprache meines Herzens mag anders sein als die geheime Sprache Ihres Herzens, aber Gott spricht alle geheimen Sprachen des Herzens fließend, und er spricht auch Ihre geheime Sprache. Ich weiß nicht, wie er das tut, vielleicht durch die Predigt, durch ein Händeschütteln oder ein Lächeln, das Ihnen auf dem Parkplatz geschenkt wurde. Ich weiß es nicht, aber ich glaube nicht, dass es Zufall ist, dass wir heute Abend hier zusammen sind.

 

Ich möchte für zwei Dinge beten. Zunächst einmal möchte ich für Errettung beten. Wir können es alle zusammen tun. Aber natürlich bedeutet es nichts, nur die Worte zu wiederholen, wenn Sie dabei kein aufrichtiges Herz haben. Doch wenn Sie mit einem aufrichtigen Herzen beten, glaube ich, dass das eine Reaktion von Gott hervorruft. Wenn Sie bereit sind, Christus Ihr Leben anzuvertrauen, legen Sie Ihr Herz in Ihre Worte hinein. Zweitens: Warum beten wir nicht, dass Gott uns Gelegenheiten schenkt, damit wir von Jesus erzählen können, sei es durch unseren Lebensstil, unsere Einstellung oder durch unsere mit Salz gewürzten Worte?

 

Bitte neigen Sie den Kopf und schließen Sie die Augen. Wir werden gleich beten. Lassen Sie uns unseren Glauben an Jesus Christus als den Retter der Welt bekennen, als den Herrn, der sein Leben hingegeben hat und der eines Tages wiederkommt. Legen Sie eine Hand auf Ihr Herz. Lassen Sie uns beten. Sagen Sie:

 

Jesus, ich weiß, dass du real bist, und ich brauche dich in meinem Leben. Verändere mich. Ich ordne dir meinen Willen unter. Ich gebe dir mein Herz und lade dich in mein Leben ein. Sei mein Herr und Retter. Ich lege dir alles hin, Jesus. Ich möchte bereit für dich sein, wenn du wiederkommst.

 

Lassen Sie uns jetzt beten; vielleicht halten Sie Gott Ihr Herz entgegen. Vater, wir kommen in Jesu Namen. Wir bitten dich durch die Kraft des Heiligen Geistes, der in uns lebt und wohnt: Hilf uns, unsere Worte zu den Menschen, die wir lieben, zu unseren Freunden, unseren Bekannten und denen, die wir noch nicht getroffen haben, mit Salz zu würzen. Gib uns den richtigen Samen zum Aussäen und die richtigen Umstände. Hilf uns, im Gedächtnis zu behalten, dass unsere Worte immer mit Salz gewürzt sein sollten, weil wir wissen, dass du dich offenbarst, wenn über dich gesprochen wird. Herr, wir beten, aber wir verkünden auch. Deshalb bitten wir dich um deine Hilfe. Manche von uns werden noch bevor der Abend vorüber ist eine Gelegenheit haben, ihren Worten Salz hinzuzufügen. Hilf uns, o Gott. Und wenn Menschen fragen: „Bist du ein Kirchenmensch oder so etwas? Beschäftigst du dich mit Gott oder so?“, wollen wir in der Lage sein, ihm zu antworten und ihm mehr von dir zu erzählen.

 

Herr, wir glauben, dass du dieses Gebet hörst und unser Herz siehst, und wir wollen dir jetzt für Ergebnisse danken, vielleicht sogar einige alarmierende, erstaunliche Ergebnisse, oder auch für einige, die subtiler sind. Aber wir bitten dich zu wirken. Wir bitten dich zu handeln. In dem kostbaren Namen Jesu, amen.

 

 

Wo immer Sie gerade sind, wie immer Ihre Lebensumstände gerade aussehen – Sie müssen wissen, dass Sie Gott wichtig sind. Er hat seinen Sohn Jesus gesandt, dass er an einem Kreuz starb und den Preis für alle Ihre Sünden bezahlte, damit Ihnen der Weg für eine Beziehung mit Gott offensteht. Vielleicht sind Sie nicht an vielen Regeln, Vorschriften und Zeremonien interessiert, aber das ist Gott auch nicht. Doch er möchte eine Beziehung mit Ihnen. Rufen Sie heute den Namen seines Sohnes Jesus an. Er wird in Ihr Leben kommen und alles verändern.

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