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Helden des Glaubens – Noah 2/2

Für alles Gute, das Gott in Ihrem Leben tun will, bildet Glauben die Grundlage. Glaube bedeutet, dass wir darauf vertrauen, dass Gott tut, was er sagt.
Wenn wir Noah fragen würden: „Wie sieht Glaube aus?“, würde er antworten: „Glaube bereitet vor!“ Glaube handelt gemäß Gottes Verheißungen und bereitet deren Verwirklichung vor, ganz gleich, wie die äußeren Umstände aussehen. Noah bereitete sich vor und baute eine Arche, weil Gott Regen verheißen hatte. In dieser Predigt erläutert Bayless Conley, wie wir unseren Glauben an Gott und seine Verheißungen demonstrieren können, indem wir entsprechende Vorbereitungen treffen.

Dies ist der zweite Teil einer Predigt, den ersten Teil findest du hier …

Predigtmanuskript

Was ist Glaube? Wie zeigt er sich? Wie drückt er sich aus? Es ist wichtig, dass wir das verstehen, denn ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen. Wir haben uns das Leben von Noah angesehen. In Hebräer, Kapitel 11 heißt es, dass Noah Glauben hatte und wir erfahren, wie er seinen Glauben demonstrierte. Nehmen Sie doch Ihre Bibel zur Hand. Lassen Sie uns herausfinden, worum es beim Glauben geht. Das ist der zweite Teil dieser Predigt, aber er ist in sich abgeschlossen. Ich glaube, Sie werden gesegnet, wenn wir uns zusammen Noahs Leben ansehen und die Frage beantworten, was Glaube ist. Noahs Arche ist ein Bild für Jesus Christus. Jetzt ringt Gott mit den Herzen der Menschen, Prediger predigen und Sein Volk gibt Zeugnis. Aber die Zeit Seiner Wiederkehr rückt näher. Und wenn Er kommt, wird Ihr Schicksal auf ewig besiegelt. Die Tür zur Erlösung wird für immer geschlossen sein. Deshalb heißt es in der Bibel: „Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht.“ Gott geht nicht nachlässig mit Seiner Verheißung um, sondern Er ist langmütig, weil Er will, dass alle umkehren, heißt es im Neuen Testament. Das sagt Er im Zusammenhang mit der Wiederkehr von Christus. Warum ist Jesus noch nicht wiedergekommen? Weil Gott Sie liebt; weil Gott die Menschen liebt. Ich weiß nicht, wie lange dieses Fenster noch offen sein wird, aber Er wird nicht ewig mit den Menschen ringen. Und wie Gott die Tür der Arche schloss, wird auch die Tür der Erlösung einmal für immer geschlossen sein und dann werden die Ungerechten und Verdorbenen keine Chance mehr haben, hineinzukommen. Und jene, die bereits mit Christus leben, die gerecht und heilig geworden sind, werden immer noch gerecht und heilig sein. Gott geht nicht nachlässig mit Seiner Verheißung um, sondern Er ist langmütig, weil Er will, dass alle umkehren, heißt es im Neuen Testament. Das sagt Er im Zusammenhang mit der Wiederkehr von Christus. Warum ist Jesus noch nicht wiedergekommen? Weil Gott Sie liebt; weil Gott die Menschen liebt. Ich weiß nicht, wie lange dieses Fenster noch offen sein wird, aber Er wird nicht ewig mit den Menschen ringen. Und wie Gott die Tür der Arche schloss, wird auch die Tür der Erlösung einmal für immer geschlossen sein und dann werden die Ungerechten und Verdorbenen keine Chance mehr haben, hineinzukommen. Und jene, die bereits mit Christus leben, die gerecht und heilig geworden sind, werden immer noch gerecht und heilig sein. Bitte schlagen Sie jetzt den Hebräerbrief mit mir auf. Wir wollen uns ansehen, was an Noahs Glauben so besonders war. Das finden wir in Hebräer 11, Vers 7. Hebräer 11, Vers 7. Da heißt es: Hebräer 11:7 „Durch Glauben baute Noah, als er eine göttliche Weisung über das, was noch nicht zu sehen war, empfangen hatte…“ - Denken Sie daran: Glaube ist ein Überführtsein von Dingen, die man nicht sieht. „… von Furcht bewegt, eine Arche zur Rettung seines Hauses.“ Stellen Sie sich vor, wir könnten Noah vom Himmel zu uns herunterrufen und ihn bitten: „Noah, bitte sprich doch eine Weile zu uns. Holt ihm ein Mikrofon. Okay, Noah, kannst du uns bitte sagen, was Glaube ist?“ Er würde sagen: „Das ist einfach. Glaube bedeutet, Vorbereitungen zu treffen.“ „Auf welcher Grundlage, Noah?“ „Auf der Grundlage von Gottes Wort.“ „Noah, hast du schon jemals zuvor eine Flut gesehen?“ „Nein. Nein, nein.“ „Und hast du je zuvor von einer Flut gehört?“ „Nein.“ „Du meinst, keiner deiner Vorfahren hat Geschichten von einer großen Flut erzählt, die alles Leben auslöschte?“ „O, nein. Nein, ich habe noch nie von einer Flut gehört.“ „Wie lange hast du gebraucht, um die Arche zu bauen?“ „Etwa hundert Jahre, ein paar Tage hin oder her.“ „Du hast hundert Jahre irgendwo in einem Kornfeld an der Arche gebaut, ohne einen Beweis außer Gottes Verheißung?“ „Ja. Ihr wolltet wissen, was Glaube ist. Das ist Glaube. Gott sagt etwas und ihr tut es. Ihr handelt. Gott hat mir aufgetragen, mich vorzubereiten. Glaube bedeutet, Vorbereitungen zu treffen.“ „Aber was wäre gewesen, wenn du 200 Jahre dafür gebraucht hättest?“ „Dann wäre es eben so gewesen. Es hätte keinen Unterschied gemacht.“ Ich kenne einen Mann, der im Mittleren Westen wohnte. Seine Mutter, die durch und durch Pfingstlerin war, schleppte ihn jeden Sonntag in die Kirche. Er hasste die Kirche. Er hielt die Leute dort alle für verrückt. Schon als Junge war er sehr zynisch. In dieser Gegend brach einmal eine Dürre aus. Die meisten der Menschen dort verdienten sich ihren Lebensunterhalt als Farmer. Und wenn es nicht regnete, verloren sie alles. Da berief der Pastor der kleinen Pfingstgemeinde ein Gebetstreffen ein: „Lasst uns für Regen beten.“ Seine Mutter sagte: „Du wirst mit mir dort hingehen.“ Aber im Auto machte er ein großes Theater und sagte: „Nein, ich gehe nicht mit hinein.“ Da sagte sie: „Gut, dann bleibst du im Auto.“ Aber das tat er nicht. Er stieg aus, aber er weigerte sich nach wie vor, in die Kirche zu gehen. Er beobachtete die Menschen, die zu dem Gebetstreffen kamen. Er war zynisch und verspottete sie, weil sie Regenschirme dabeihatten. Alle, die kamen, stellten ihren Schirm an der Kirchentür ab, bevor sie hineingingen. Er dachte: „Diese Leute sind so dumm! Es hat schon ewig nicht mehr geregnet und sie bringen Regenschirme zu dem Gebetstreffen mit.“ Er saß draußen und machte sich über sie lustig. Aber wissen Sie, was die Menschen taten? Sie bereiteten sich auf den Regen vor. Wenn es regnet, braucht man einen Regenschirm. Er sagte: „Ich hörte ihre Stimmen und stellte mir vor meinem geistigen Auge vor, wie sie dort tanzten und zu Gott riefen und beteten. Und ich saß draußen mit einem Grinsen auf dem Gesicht und dachte: Wie kann man nur so dumm sein?“ Er sagte: „Plötzlich traf mich etwas an der Nasenspitze. Ich blickte nach oben und sah, dass sich der Himmel zuzog, und plötzlich gab es einen Wolkenbruch! Es regnete und regnete und regnete.“ Und er sagte: „Und all die verrückten Pfingstler kamen aus der Kirche gerannt, sie vergaßen ihre Schirme und tanzten im Regen!“ Der Glaube trifft Vorbereitungen. In unserer Cottonwood-Gemeinde ist eine Frau, deren Geschichte ich schon viele Male erzählt habe. Damals waren wir noch in einem anderen Gebäude und wir baten die Leute um Spenden für neue Stühle. Nach einem Gottesdienst kam sie zu mir und sagte: „Pastor, ich möchte so viel spenden, dass ihr einen Stuhl für mich und einen für meinen Vater kaufen könnt. Mein Vater lebt nicht hier. Wir haben kein sehr enges Verhältnis und er ist kein Christ. Aber ich glaube, dass er hier auf einem Stuhl sitzen wird. Er wird in die Gemeinde kommen und gerettet werden.“ Sie spendete also genug, dass wir einen Stuhl für sie und einen für ihren Vater kaufen konnten. Kurze Zeit später rief aus heiterem Himmel ihr Vater bei ihr an und sagte: „Hey, ich würde gerne kommen und dich besuchen. Wäre das für dich in Ordnung?“ Sie sagte: „O Papa, das wäre großartig! Du kannst bei mir wohnen. Ich habe genug Platz.“ Als er dann da war, fragte er: „Du hast mir doch von dieser Gemeinde erzählt. Gehst du dort immer noch hin?“ Sie sagte: „Ja, Papa.“ Da fragte er: „Würde es dir etwas ausmachen, wenn ich dich am Sonntag dorthin begleite?“ Sie sagte: „O, okay.“ Er kam mit, setzte sich auf den Stuhl und als ich die Leute am Ende des Gottesdienstes einlud, nach vorn zu kommen, kam er und bekehrte sich. Sie traf Vorbereitungen. Wenn ein Mensch, den Sie lieben, noch nicht gerettet ist, kaufen Sie ihm eine Bibel. Lassen Sie seinen Namen in Gold aufdrucken. Oder laden Sie ihm eine Bibel-App herunter. Manche Menschen hatten noch nie eine Bibel in der Hand. Aber der Glaube trifft Vorbereitungen. Vor einigen Jahren war ich zufällig dabei, als Jack Hayford berichtete, wie Gott ihm gesagt hatte, dass es in ihrer Gemeinde, der Church On The Way in Van Nuys, ein ungewöhnliches und schnelles Wachstum geben würde. Er sagte: „Ich verdoppelte sofort unsere Belegschaft. Das war eigentlich nicht nötig. Wir hatten genug Leute. Aber ich investierte und verdoppelte die Belegschaft und das Wachstum kam - ein schnelles und ungewöhnliches Wachstum.“ Was tat er? Gott hatte zu ihm gesprochen, genauso wie zu Noah, und er traf Vorbereitungen. Glaube trifft Vorbereitungen. Nach einem Gottesdienst kam einmal eine Frau zu mir. Sie war sehr frustriert. Sie sagte: „Pastor Bayless, ich glaube, ich bin dazu berufen zu predigen.“ Ich sagte: „Das ist gut!“ Aber sie sagte: „Nein, ist es nicht.“ Ich fragte: „Warum?“ Und sie sagte: „Niemand lädt mich ein. Ich weiß definitiv, dass Gott mich dazu berufen hat. Ich soll zu Frauen predigen.“ Ich sagte: „Du meinst, auf Frauenkonferenzen und dergleichen?“ Sie sagte: „Ja! In Gemeinden und auf Frauenkonferenzen. Das brennt mir auf der Seele!“ Ich fragte: „Wie viele Predigten hast du schon vorbereitet?“ Sie sagte: „Keine.“ Ich fragte: „Was willst du dann predigen, wenn du eine Einladung bekommst?“ Sie fing an zu stottern und ich sagte: „Ich gebe dir einen Rat. Wenn du wirklich glaubst, dass Gott zu dir gesprochen hat, dann bereite ein paar Predigten vor. Am besten gehst du sogar noch einen Schritt weiter und wenn dir ein bestimmtes Thema auf der Seele brennt, bereite eine ganze Lehre darüber vor, die du auf einer Frauenkonferenz halten kannst.“ Sie sagte: „O, das ist eine gute Idee! Das sollte ich tun.“ Noah bereitete sich im Glauben vor. Er wurde vor Dingen gewarnt, die er noch nicht sehen konnte. Er hatte keinen Beweis, außer Gottes Verheißung. Ich möchte das englische Wort prepare für vorbereiten anhand eines Akrostichons verdeutlichen. Dafür werde ich es in zwei Hälften aufteilen, einmal in prep und einmal in are. Gut, prepare. P: Es beginnt mit einer Prophezeiung oder Verheißung. Wie ich schon sagte, das ist nichts Willkürliches. Sie können nicht einfach sagen: „Ich glaube, dass ich bald ein leitender Angestellter sein und ein großes Gehalt haben werde, deshalb kaufe ich mir jetzt standesgemäß ein Hunderttausend-Dollar-Auto.“ Wir sollten nicht anmaßend oder dumm sein. Es beginnt mit einer Verheißung. Welche Verheißung aus Gottes Wort ist für Sie lebendig geworden? Was hat der Geist Gottes in Ihr Herz geflüstert? Es beginnt mit einer Verheißung. R: Sie müssen Rechenschaft ablegen und Verantwortung übernehmen. Manche Menschen denken: „Ich warte einfach auf Gott.“ Aber ich glaube, dass Gott oft auf uns wartet. Ich glaube, Gott mag Aktivität. Damit meine ich kein Handeln aus Nervosität. Sie sollten nicht auf einen Ast hinausrutschen, ihn dann absägen und sagen: „Gott, du fängst mich jetzt besser auf.“ Aber wenn eine Verheißung aus Gottes Wort für Sie lebendig geworden ist oder wenn Gott Ihnen etwas in Ihr Herz geflüstert hat, verlangt das eine Reaktion. Glaube ist eine Tat. Die Bibel sagt, Glaube ohne Werke ist tot. Gut, das E: Erwarten Sie Ergebnisse. Erwarten Sie, dass etwas passiert. Ich mag die Geschichte von dem Mann am Tor des Tempels. Er sah Petrus und Johannes und erwartete, von ihnen etwas zu bekommen. Nun, er bekam nicht, was er erwartete. Er erwartete Geld, aber er bekam neue Beine. Aber Erwartung ist sehr wichtig, wenn es um den Glauben geht. Und dann das P. Das P kommt vom lateinischen patientia, der Geduld. Sagen Sie alle: Geduld. Durch Glauben und Geduld erben wir die Verheißungen. Noah hielt hundert Jahre lang daran fest. Und dann der letzte Teil des Wortes prepare, A-R-E, das Sein. Das bezieht sich auf den ersten Teil der Predigt. Widersetzen Sie sich dem Geist Gottes? Tun Sie das nicht. Er wartet nicht ewig. Je länger Sie es hinauszögern, umso schwieriger wird es, darauf zu reagieren. Sie kennen die Geschichte, wie der kleine zwölfjährige Junge mir in dem Park von Jesus erzählte. Ich wurde nicht sofort gerettet. Mein Kopf war voller Fragen. Ich hatte immer noch jede Menge hochgradige Probleme in meinem Leben. Ich weiß noch, wie ich einmal mit einigen Freunden am Immigrant Lake war. Wir tranken Bier und rauchten Gras, während ein paar Leute von einer Gemeinde im See Menschen tauften. Meine Freunde und ich gingen hinüber und sahen zu, aber ich achtete darauf, ihnen nicht zu nah zu kommen. Ich fühlte mich dazu gedrängt, zum Wasser hinunterzugehen. Das war sehr seltsam! Heute weiß ich, dass Gottes Geist mit mir rang. Ich stand weiter weg als meine Freunde. Und einer der Täufer kam von dem See herauf und sagte: „Warum kommt ihr nicht herunter?“ Ich sagte: „Nein, es ist okay hier. Ich habe hier eine gute Sicht.“ Er fragte: „Warum kommst du nicht herunter?“ Ich sagte: „Ich brauche das nicht, Mann.“ Er sagte: „Hast du Angst?“ Ich sagte: „Nein“, aber das war gelogen. Ich hatte Angst! In mir fand ein Kampf statt. Einer meiner Freunde ging ins Wasser, schwamm herum und bespritzte die Leute, die getauft wurden. Das war typisch für ihn. Widersetzen Sie sich Gottes Geist? Und zweitens, sind Sie sicher in der Arche der Erlösung? Sind Sie hineingegangen? Kommen Sie herein, solange die Tür noch offen ist. Und drittens, sind Sie bereit, Ihm heute Ihr Herz zu geben? Ich weiß, dass hier einige Menschen sind, mit denen Gott verhandelt. Vielleicht denken Sie: „Mann, ich bin einfach noch nicht bereit“ oder: „Ich weiß nicht. Heißt das, dass ich nicht mehr mit meiner Freundin schlafen darf?“ oder: „Mann, ich weiß nicht. Ich habe nichts am Hut mit diesem ganzen Gemeindezeug.“ Ich hatte noch -zig Millionen Fragen, als ich zu Jesus kam und Gott hat sie mir alle beantwortet. Aber das ging nicht über Nacht. Aber wenn Sie merken, dass Er mit Ihnen verhandelt, gehen Sie darauf ein. Sind Sie bereit, Ihn heute in Ihr Leben einzuladen? Jesus starb am Kreuz für Ihre Sünden. Er wurde für Ihre Rechtfertigung von den Toten auferweckt und Er wird wiederkommen. Ich möchte heute predigen wie Noah: Kommen Sie mit Gott ins Reine, denn es wird der Tag kommen, an dem die Tür der Arche für immer geschlossen wird. Jetzt haben Sie die Gelegenheit. Es ist Zeit, sie zu nutzen. Bitte beugen Sie den Kopf und schließen Sie die Augen. Ich möchte ein einfaches Gebet mit Ihnen sprechen. Himmlischer Vater, danke, dass Du tust, was nur Du tun kannst und offenbare Dich diesen zerbrochenen, befleckten Herzen. Danke, dass Du uns so sehr liebst. Danke, dass Du mit uns verhandelst und mit uns ringst. Danke, dass Du im Hinblick auf Deine Erlösung so radikal bist. Danke, Vater. Bitte halten Sie den Kopf noch einen Moment gesenkt und die Augen geschlossen. Wenn Sie mit Gott nicht im Reinen sind und noch keinen Frieden mit Ihm geschlossen haben, möchte ich mit Ihnen beten. Dann kann sich Ihre ganze Welt in einem Augenblick ändern. Das ist etwas anderes als ein guter Vorsatz zum neuen Jahr. Wenn Sie Ja zu Jesus Christus sagen und Ihr Vertrauen auf Ihn setzen, kommt Gottes Geist in Ihr Herz und Ihr Leben; Er verändert Sie und gibt Ihnen die Fähigkeit, für Ihn zu leben. Hier geht es um eine Beziehung mit Gott. Damit sollten wir nicht leichtfertig umgehen. Die Bibel sagt, es ist furchtbar in die Hände des lebendigen Gottes, des Schöpfers der Erde und des Universums zu fallen. Ja, Er möchte eine Beziehung mit Ihnen haben. Wenn Sie mit Gott Frieden schließen müssen, weil Sie es noch nie getan haben oder weil sie wieder von Ihm abgedriftet sind… vielleicht sind Sie in Ihrem Leben an die falschen Leute geraten, die Sie von Gott weggezogen haben und die Leidenschaft, das Feuer in Ihnen ist erloschen und Ihr Lebensstil stimmt nicht mit dem überein, was Sie behaupten zu glauben. Dann ist es an der Zeit, nach Hause zu kommen und Ihm Ihr Leben wieder neu zu geben. Ich möchte Sie in dieses Gebet einschließen. Bitte sehen Sie nicht umher. Ich zähle jetzt auf drei und wenn Sie wissen, dass Sie beten sollten, heben Sie bitte Ihre Hand. Das ist nur eine einfache Möglichkeit, Ihren Glauben auszudrücken. Glaube zeigt sich durch Taten und das ist der erste Schritt. Eins. Wenn Sie mitbeten wollen, heben Sie die Hand. Zwei. Das ist Ihr Tag. Drei. Alle, die mit Gott ins Reine kommen wollen, die Ihm ihr Leben wieder oder zum ersten Mal geben wollen, heben jetzt bitte die Hand. Das ist wunderbar. Sie können Ihre Hände jetzt wieder herunternehmen. Ich möchte heute etwas tun. Sie können den Kopf jetzt wieder heben, wenn Sie möchten. Meistens führen wir die Gemeinde einfach ins Gebet und wir wissen, dass das eine Sachen zwischen unserem Herzen und Gott ist. Aber wir wissen auch, dass Jesus, wenn Er Menschen berief, das immer in der Öffentlichkeit tat. Ich glaube, es wird etwas passieren. Ich werde Sie gleich bitten aufzustehen. Und während alle stehen, bitte ich darum, dass niemand die Gemeinde verlässt. Es wird nicht lange dauern. Ich möchte alle, die ihre Hand gehoben haben, bitten, zu mir nach vorn zu kommen, ganz gleich ob Sie Gott Ihr Leben wieder ganz neu oder zum ersten Mal geben wollen. Das verschafft mir das Vorrecht, mit Ihnen persönlich zu beten. Aber es gibt noch einen wichtigeren Grund, warum ich Sie darum bitte. Ich glaube wirklich, dass es Ihnen helfen wird. In der Bibel ist von Menschenfurcht die Rede. Das bedeutet, dass Ihr Friede von anderen abhängt. Die Bibel sagt, Menschenfurcht stellt eine Falle. Und ich habe vor langer Zeit herausgefunden: Solange ich mich davor fürchte, was andere von mir denken, werde ich nie so für Gott leben können, wie ich es tun sollte. Und ich glaube, es gibt nur einen Weg, die Ketten der Menschenfurcht zu brechen, nämlich indem wir sagen: „Gott, was Du über mich denkst ist mir wichtiger als das, was alle anderen denken. Und wenn mir jetzt alle Welt zusehen will, ist mir das egal.“ Ich glaube, das wird Ihnen helfen. Abgesehen davon sind hier ohnehin nur Freunde. Und wenn Sie mit einem Freund hier sind und sich wohler fühlen, wenn er Sie begleitet, bringen Sie ihn mit nach vorn. Wir werden hier nur ein paar Minuten zusammen beten. Bitte stehen Sie jetzt auf. Und wenn Sie die Hand gehoben haben, kommen Sie nach vorn. Die Leute werden Sie vorbeilassen und Platz für Sie machen. Das ist kein Problem. Wir warten, bis Sie von ganz oben zu uns heruntergekommen sind. Und ich bitte nochmals darum, dass jetzt keiner geht. Kommen Sie nach vorn. Das ist wunderbar! Kommen Sie. Fantastisch. Es kommen immer noch Leute. Wir machen Platz für Sie. Gut. Ich habe Sie vielleicht noch nie getroffen oder mit Ihnen gesprochen, aber zwei Dinge weiß ich ganz sicher über Sie. Erstens: Ich weiß, dass Sie Glauben haben. Glaube drückt sich durch Taten aus. Sie wären nicht gekommen, wenn Sie keinen Glauben an Gott hätten. Glaube gefällt Gott. Das Zweite, was ich sicher weiß, ist, dass Sie Mut haben, denn manche Menschen denken: „Mann, wenn ich gewusst hätte, dass er mich auffordert, nach vorn zu kommen, hätte ich die Hand nicht gehoben.“ Für manche Menschen ist das kein Problem, aber andere haben Herzklopfen dabei. Aber Sie sind gekommen. Und es braucht Mut, Gott zu dienen. Wir schwimmen in dieser Welt gegen den Strom. Das erfordert Mut. Ich möchte Sie jetzt ins Gebet führen. Ich kann nicht mehr tun, als Ihnen die Worte vorzugeben. Worte sind wichtig, aber sie bedeuten nichts, wenn Sie sie nicht mit einem aufrichtigen Herzen sagen. Sprechen Sie mir laut nach und tun Sie es, so gut Sie es können, von ganzem Herzen. Wenn es Ihnen hilft, die Augen zu schließen, wenn Sie beten, können Sie das tun. Das bleibt Ihnen überlassen. Und ich bitte alle hier, mit uns mitzubeten. Lassen Sie uns jetzt das Gebet sprechen. Sagen Sie laut: Gott, ich glaube von ganzem Herzen, dass Jesus Christus Dein Sohn ist. Ich glaube, dass Er am Kreuz für mich starb und die Strafe für meine Sünden auf sich nahm. Jesus, danke, dass Du mich so sehr liebst, dass Du meinen Platz eingenommen hast. Ich glaube, dass Du von den Toten auferweckt wurdest und ich treffe heute eine Entscheidung. Ich gebe Dir mein Leben. Ich lege alles, was ich bin und was ich habe, in Deine Hände, Jesus. Danke, dass Du mich reinigst und mir Sicherheit gibst. In Deinem Namen bete ich, amen. Ich hoffe, dass Sie aus der heutigen Predigt etwas mitgenommen haben und noch mehr hoffe ich, dass sie aus dem, was Sie mitgenommen haben, etwas machen. Unser Wissen nützt uns nichts, wenn wir es nicht umsetzen. Hören Sie: Gott liebt Sie. Und was genauso wichtig ist: Er möchte durch Sie auch andere Menschen lieben. Ich vertraue darauf, dass die Sendung ein Segen für Ihr Leben war. Unsere Sendung wird in 200 Ländern der Welt und in vielen Sprachen ausgestrahlt - auf Deutsch, Französisch, Spanisch, Holländisch, Arabisch, Farsi und sogar Nepali. Und auch Sie können dazu beitragen, dass diese Predigt, die Sie gesegnet hat, noch viele andere Menschen auf der ganzen Welt erreicht -  Menschen, die in großer Not sind, die in der Finsternis leben und das Licht des Evangeliums brauchen. Ich möchte Sie ermutigen, unsere Arbeit zu unterstützen. Unterstützen Sie Ihre Kirchengemeinde. Wenn Sie zudem uns unterstützen wollen, dann fließt dies nicht mir persönlich zu; wir stecken alles in unsere Arbeit, um so viele Menschen wie möglich zu erreichen, solange wir die Zeit und die Mittel dafür haben. Beten Sie doch einmal darüber. Ich würde mich freuen, wenn Sie auch nächstes Mal wieder dabei sind, wenn wir uns zusammen Gottes Wort ansehen. Jesus sagte: „Ihr werdet die Wahrheit erkennen und sie wird euch frei machen.“ Bis zum nächsten Mal. Gott segne Sie.  

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