Teile deinen Glauben 2/2

Wie kann man unverkrampft seinen Glauben teilen? Bayless Conley zeigt dir in dieser Predigt, wie du die Menschen um dich herum erreichen kannst – durch Worte und Taten, durch deinen Charakter und deinen Lebensstil.

Dies ist der zweite Teil der Predigt, den ersten Teil findest du hier…

Predigtmanuskript

Teile deinen Glauben / Teil 2 22.09.2018 Pastor Bayless Conley Willkommen zu unserer heutigen Sendung. Wir sprechen gerade über eines der Themen, die mir am meisten am Herzen liegen, weil ich glaube, dass es Gott am meisten am Herzen liegt. Es ist der Grund, warum Gott Seinen Sohn gesandt hat, um eine verlorene Welt mit sich zu versöhnen. Wir werden darüber sprechen, welchen Anteil wir daran haben. Vielleicht denken Sie: „Jetzt wird er mich dafür verurteilen, dass ich anderen nicht von Jesus erzähle.“ Aber das werde ich nicht tun. Ich möchte Sie inspirieren und Ihnen ein paar Dinge sagen, die Ihnen helfen können, Gott in diesem wichtigen Bereich zu gehorchen. Lassen Sie uns zusammen Gottes Wort ansehen. Kommen wir zum vierten Punkt. Das ist der Charakter. Dabei geht es nicht nur darum, was wir sagen, sondern auch, wie wir unser Leben führen. Ich lese Ihnen Philipper 1:27 aus der ERV vor. Paulus schrieb: Philipper 1:27 „Stellt sicher, dass ihr als Gottes Volk so lebt, dass ihr der guten Nachricht von Christus Ehre macht. Dann werde ich Gutes von euch hören, ob ich nun komme und euch besuche oder weit von euch entfernt bin. Ich werde wissen, dass ihr für denselben Zweck einsteht und zusammenarbeitet wie ein Team, um anderen zu helfen, die gute Nachricht zu glauben.“ Stellen Sie sicher, dass Sie so leben, dass Sie der Guten Nachricht Ehre machen. Das Wort „Ehre“ bedeutet in der griechischen Sprache wörtlich „genauso viel wiegen“ oder „dasselbe Gewicht haben wie“. Möge Ihr Lebensstil genauso schwer wiegen wie das Evangelium, das Sie predigen. Packen Sie das schwere Evangelium nicht in einen leichtfertigen Lebensstil. Was unseren Worten Gewicht verleiht, ist ein Lebensstil, der mit dem, was wir predigen, übereinstimmt. Er sagte: Lasst euer Leben genauso schwer wiegen wie das Evangelium, das ihr vorgebt zu glauben. Er spricht sicher nicht von Perfektion. Das schafft niemand. Aber wir müssen die Wahrheit leben. Wenn wir faul und nachlässig sind und sündigen, können wir nicht erwarten, dass unsere Worte Gewicht haben. Ich habe die folgende Geschichte im Lauf der Jahre schon oft erzählt. Ich war damals Single, besuchte die Bibelschule und ging regelmäßig drei- bis fünfmal pro Woche ins Fitnessstudio. Dort wurde nur mit losen Gewichten trainiert und es waren ein paar muskelbepackte Bodybuilder dort. Eines Tages trainierte ich neben der Station fürs Bankdrücken. Da kamen zwei Männer an die Station. Der eine stemmte die Gewichte, der andere sah zu. Der Mann, der trainierte begann, laut und burschikos davon zu berichten, was er am vorherigen Abend gemacht hatte. Ich konnte nicht anders, als ihm zuzuhören. Ich glaube, dass so ziemlich jeder im Studio ihn hören konnte. Er sagte: „Hey, ich war gestern Abend im Zeldas.“ Das war der Nachtklub am Ort. Er erzählte, wie er ein Mädchen, das zu viel getrunken hatte, dazu überredete, mit ihm auf den Parkplatz zu kommen. Sie kletterten auf den Rücksitz seines Autos und er berichtete in lebhaften Bildern, wie er dort Sex mit ihr hatte. Er lachte und sprach sehr laut. Da blickte der Mann, der ihm zusah, über seine Schulter, sah mich und sagte: „Hey, sei still. Der Mann ist Christ.“ Ich weiß nicht, woher er das wusste. Ich glaube nicht, dass ich ihm vorher schon einmal begegnet war. Als er sagte: „Sei still. Der Mann ist Christ“, sagte der andere Mann: „Ich bin auch Christ.“ Ich dachte: „Du solltest lieber sagen, dass du Atheist bist.“ Unser Lebensstil verleiht dem Evangelium Glaubwürdigkeit oder er nimmt sie ihm. Manche von Ihnen werden jetzt überrascht sein. Ich habe mir sogar überlegt, es heute zu tun: Ich habe einmal an einem Sonntagmorgen gepredigt und auf der Bühne eine Zigarette geraucht. Ich sagte: „Jesus kann Sie von jeder Sucht befreien. Die Kraft Gottes ist so erstaunlich, ganz gleich, was Sie im Griff hat.“ Die Zigarette schmeckte gut, was irgendwie verrückt war. Das war meine erste Zigarette seit 25 Jahren. Die Menschen waren entsetzt, aber sie haben die Botschaft verstanden. Ich spreche darüber, dass Jesus von jeder Sucht befreit und wie die Sucht den Einfluss der Botschaft vermindert. Nun zur anderen Seite der Medaille. G.Campbell Morgan, ein großartiger Theologe und Bibellehrer, hatte fünf Söhne, die alle Prediger waren. Eines Abends hatten sie einen Gast zum Essen. Sie saßen am Tisch und der Gast fragte: „Wer von euch Jungs und eurem Vater ist der größte Prediger?“ Ohne zu zögern, antworteten die Jungen einstimmig: „Mutter.“ Soweit ich weiß, hatte ihre Mutter noch nie eine offizielle Predigt gehalten. Ihr Leben war eine Predigt. Ihr Leben übte Einfluss auf andere aus. Charakter ist wichtiger als Charisma. Die Menschen müssen Charakter haben. Dann werden ihre Worte Gewicht haben, wenn sie die Botschaft teilen. Gut, Nummer fünf ist der Rat, der Ratschluss von Gottes Wort. In Apostelgeschichte 20:27 sagte Paulus: Apostelgeschichte 20:27 „… denn ich habe nicht zurückgehalten, euch den ganzen Ratschluss Gottes zu verkündigen.“ In 1. Thessalonicher 2:13 heißt es: 1. Thessalonicher 2:13 „Und darum danken auch wir Gott unablässig, dass, als ihr von uns das Wort der Kunde von Gott empfingt, ihr es nicht als Menschenwort aufnahmt, sondern, wie es wahrhaftig ist, als Gottes Wort, das in euch, den Glaubenden, auch wirkt.“ Unser Zeugnis ist wichtig und wir sollten es teilen. Johannes sagte: „Was wir gesehen und gehört haben, verkündigen wir euch.“ Der Apostel Paulus erzählte noch am Ende seines Lebens Königen und jedem, der ihm zuhörte, von seinem Erlebnis auf der Straße nach Damaskus. Er teilte sein Zeugnis, aber auch Gottes Wort. Das Wort Gottes ist voller übernatürlicher Kraft. Paulus sagte: „Ich schäme mich des Evangeliums nicht, es ist die Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt.“ Bevor ich gerettet wurde, hatte ich nie gehört, dass Jesus lebt. Das hatte mir nie jemand gesagt. Damals kam oft ein Lied im Radio, das mich sehr aufwühlte. Es war von Pete Seeger und wurde durch die Birds berühmt. Sein Titel war: „Turn! Turn! Turn!“ Jedes Mal, wenn es im Radio kam, wurde ich von Gefühlen überwältigt. Es rührte mich zu Tränen. Ich begriff nicht, was es in meinem Inneren auslöste. Es war, als würde in mir plötzlich ein Konflikt herrschen. Das ging schließlich so weit, dass ich immer, wenn dieses Lied kam, den Raum verließ, damit ich es nicht hörte. Ich konnte mir einfach nicht erklären, was in mir vorging, wenn ich dieses Lied von Pete Seeger hörte. Es war seltsam. Nachdem ich dann gerettet worden war, las ich das Buch Prediger und stellte fest, dass fast der ganze Text des Liedes aus diesem Buch stammte. Er entsprach zu 95 Prozent der Bibel. Es war Gottes Wort, das mein Herz berührte. Die Wirkung, die es auf mich hatte, war anders als die der „Ich liebe dich, Baby“-Lieder und der Purple-Haze- und all der anderen Songs, die wir damals hörten. In Gottes Wort liegt Kraft. Der Glaube der Menschen muss in Gottes Wort verankert sein. Ihr Vertrauen muss darauf gegründet sein, was Gott in der Bibel sagt. Die Menschen werden nicht aus vergänglichem, sondern aus unvergänglichem Samen, durch das Wort Gottes, wiedergeboren. Nichts steht höher auf Gottes Tagesordnung als das, worüber wir gerade sprechen. Jeder Einzelne von uns, jeder Christ sollte die Bibelverse über die Erlösung gut genug kennen, um sie weitergeben zu können. Es gibt die sogenannte Römerstraße. Das sind einige aufeinanderfolgende Verse im Römerbrief. Sie sind eine Art Landkarte zur Erlösung. Ich hatte sie viele Jahre lang ganz hinten in meiner Bibel kleben. Ich kann Ihnen nicht sagen, wie oft ich mit Menschen durch diese Straße gegangen bin, sie bis an ihr Ende begleitet und mit ihnen gebetet habe. So habe ich viele, viele Menschen zu Jesus geführt. Ich möchte Ihnen jetzt zumindest eine Kurzversion der Römerstraße vorlesen. Bitte zeigt uns Römer 3:23 an. Da heißt es: Römer 3:23 „… denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes…“ Das schließt alle ein. Jeder hat gesündigt und alle haben Gottes Gebote verletzt. Aufgrund der Sünde waren wir getrennt von Gott, aber Er hat es nicht dabei belassen. In Römer 5:8 heißt es: Römer 5:8 „Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus, als wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist.“ Gott hat etwas getan, um unsere Situation zu retten. Er hat uns Vergebung gewährt, damit wir wieder mit Ihm versöhnt sind und unser Leben wiederhergestellt wird. Römer 6:23 „Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben...“ Wir haben zwei Möglichkeiten: den Tod und das Leben. Der Lohn der Sünde ist der Tod, das Geschenk Gottes ist ewiges Leben. Was Gott durch Christus getan hat, ist ein Geschenk. Ein Geschenk muss empfangen werden. Wenn ich Ihnen eine Bibel schenken wollte, könnten Sie sagen: „Sie ist schön, aber nein, danke.“ Ein Geschenk nützt nichts, wenn es nicht angenommen wird und dann ist es auch keines. Sie können mir auch kein Geld dafür geben. Sie ist ein Geschenk. Das Geschenk Gottes ist ewiges Leben. Die andere Möglichkeit ist der Tod, die ewige Trennung von Gott. Wie nehmen wir dieses Geschenk an? Römer 10, Verse 9, 10 und 13: Römer 10:9-10 „… dass, wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du gerettet werden wirst. Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Mund wird bekannt zum Heil.“ Römer 10:13 „… denn jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird gerettet werden.“ Nachdem ich gerettet und Christ geworden war, teilte ich meine Lebensgeschichte mit vielen, vielen anderen Menschen und führte sie dann durch die Römerstraße. Ich setzte mich mit ihnen zusammen, wir lasen die Verse und sprachen darüber. Und beim letzten Vers fragte ich sie: „Glaubst du, dass Jesus Gottes Sohn ist?“ Sie sagten: „Ja, ich denke   schon.“ - „Glaubst du, dass Er von den Toten auferweckt wurde?“ - „Ja, das glaube ich.“ - „Dann musst du Ihn als deinen Herrn bekennen. Bist du bereit, Ihm dein Herz zu öffnen und das zu tun?“ - „Ja, ich glaube schon.“ „Dann gib mir deine Hände und lass uns zusammen beten. Wiederhole einfach, was ich sage, aber sprich die Worte zu Gott.“ Ich habe nur durch diese Verse viele, viele Menschen zu Jesus geführt. Jeder Einzelne von uns sollte sie kennen und in der Lage sein, eine Seele zu Christus zu führen. Gut, der sechste Punkt ist Gemeinschaft. Wenn ein Mensch Jesus sein Leben anvertraut, führt Gott ihn dazu an, Teil einer Gemeinschaft von Christen zu werden. Wir sollen nicht nur Bekehrte machen, sondern auch Jünger. Die Jüngerschaft kann außerhalb der Gemeinschaft keine Reife erlangen. Wir müssen verbunden sein, um zu wachsen. Die Bibel sagt in Markus 9:50, dass wir Frieden untereinander haben sollen. In Johannes 13:34 und 35 heißt es, wir sollen einander lieben und Römer 12,10 sagt, wir sollen herzlich zueinander sein und uns gegenseitige Achtung erweisen. Römer 14:19: Wir sollen einander auferbauen. Römer 15:7: Wir sollen einander annehmen und Römer 15:14, einander ermahnen. In Römer 16:16 heißt es, wir sollen einander grüßen. 1. Korinther 11:33: Wir sollen aufeinander warten und 1. Korinther 12:25, füreinander sorgen. In Galater 5:13 heißt es: Dient einander. Epheser 4:2: Ertragt einander. Epheser 4:25: Sagt einander die Wahrheit. Epheser 5:19: Sagt einander Gottes Wort. Epheser 5:21: Ordnet euch einander unter. 1. Thessalonicher 4:18: Tröstet einander. Hebräer 3:13: Ermuntert euch gegenseitig. Hebräer 10:24: Achtet aufeinander und regt euch gegenseitig zu Liebe und guten Taten an. Hebräer 10:25: Haltet Zusammenkünfte ab. Jakobus 5:16: Bekennt einander eure Sünden und betet miteinander. 1. Petrus 3:8: Seid barmherzig und höflich zueinander. 1. Petrus 4:9: Seid gastfreundlich untereinander. 1. Petrus 4:10: Dient einander. 1. Johannes 1:7: Habt Gemeinschaft miteinander. Falls Sie es nicht bemerkt haben: Das Schlüsselwort ist „miteinander“. Für all diese Gebote und Ermutigungen brauchen wir andere. Wir können sie nicht außerhalb der Gemeinschaft erfüllen. Das Wort „allein“ ist vielleicht das traurigste Wort in unserer Sprache. Wenn jemand gerettet wird, sollte er nie allein leben müssen. Die Weisheit der Gemeinschaft war nie offensichtlicher in unserer Familie als zu der Zeit meines Bootsunfalls. Die Familie Gottes und Freunde in Jesus waren zur Stelle. Wir waren so dankbar für die Gemeinschaft. Sie spendete uns Gebete, Unterstützung, Ermutigung und Freundlichkeit. Die Menschen brachten viele Speisen, die ich nicht essen konnte. Ich konnte viele Monate lang nur über einen Schlauch in meinem Magen ernährt werden. Aufgrund der Verletzungen an meiner Kehle konnte ich nicht mehr schlucken. Wenn ich Durst bekam, drückte ich auf eine große Spritze mit Wasser, die direkt in meinen Magen führte. Ich trank monatelang keinen Schluck Wasser. Die Menschen brachten all diese wunderbaren Speisen und ich saß da mit meiner Familie und einem Schlauch, der aus meinem Magen ragte. Sie sagten: „O Dad, das würde dir schmecken!“ - „Vielen Dank.“ Wir sagten nie etwas, weil alle es genossen und ich genoss den Duft. Der Punkt ist: Die Menschen liebten uns. Sie beteten mich in die Gesundheit zurück. Sie unterstützten meine Frau und meine Kinder in einer schweren Zeit. Wir hatten Freunde. Wir mussten das nicht allein durchstehen. Wir hatten Gemeinschaft. So stellt Gott sich das vor. Der siebte und letzte Punkt ist der zukünftige Lohn. In Sprüche 11:30 heißt es: Wer Seelen gewinnt, ist weise. In Daniel 12:3 finden wir dafür die Worte: „Die Verständigen werden leuchten wie der Glanz der Himmelsfeste; und die, welche die vielen zur Gerechtigkeit gewiesen haben, leuchten wie die Sterne immer und ewig.“ Das sind jene, die Seelen zu Gott führen. Wörtlich heißt das, sie werden leuchten und in Ewigkeit das Licht Seiner Herrlichkeit auf sich tragen. In 1. Petrus 5:4 heißt es: 1. Petrus 5:4 „Und wenn der Oberhirte offenbar geworden ist, so werdet ihr den unverwelklichen Siegeskranz der Herrlichkeit empfangen.“ In der Bibel wird die Ewigkeit sehr klar beschrieben. Es wird unterschiedliche Grade der Herrlichkeit geben, was zum Teil davon bestimmt wird, wie sehr wir für Gott wirken. Seelen sind das, was dem Vater am meisten am Herzen liegt. Diese Welt und all ihre Reichtümer verlieren jedes Gewicht, wenn man sie gegen eine menschliche Seele aufwiegt. Gott wird jede Bemühung, die Verlorenen für Jesus zu gewinnen, belohnen. Dafür müssen wir alles tun, was wir können, solange wir es können und mit allen Mitteln, die wir haben. Im letzten Oktober ist mein Vater gestorben. In der letzten Zeit vor seinem Tod war er bettlägerig. Ich besuchte ihn oft und las ihm aus der Bibel vor, meistens Dinge über den Himmel. Ich fragte ihn: „Papa, worüber denkst du nach?“ In den letzten Wochen, bevor er starb, lautete seine Antwort immer: „Über die Ewigkeit.“ Ich fragte: „Was meinst du, Papa?“ Er sagte: „Sie ist für immer und immer und immer und immer und immer.“ Er wusste, dass seine Reise hier auf der Erde zu Ende ging. Weil er im Bett lag, hatte er keine andere Möglichkeit mehr, für Gott zu wirken als durch das Gebet. Er konnte nichts mehr geben und niemandem mehr vom Evangelium erzählen. Er dachte über die Ewigkeit nach. Dieses Leben, so großartig es ist, ist nur ein kurzes Aufblitzen auf dem Bildschirm, ein flüchtiger Dunstschwaden. Wir treten in die Ewigkeit ein und empfangen unseren Lohn. Ich will die Worte hören: „Gut gemacht, guter und treuer Diener.“ Lassen Sie uns die Möglichkeiten, den Menschen von Jesus zu erzählen, so gut wie möglich nutzen. Bitte neigen Sie den Kopf und schließen Sie die Augen. Wir haben heute über die Römerstraße gesprochen und dass wir alle gesündigt haben und die Herrlichkeit Gottes nicht erlangen. Gott hat Seinen Sohn gesandt, der mit Seinem Tod für unsere Sünden bezahlte, damit wir nicht mehr von Ihm getrennt sind und wieder eine Beziehung mit Ihm haben können. Jeder von uns hat die Wahl, ob er das Evangelium annehmen und ewiges Leben empfangen will oder es ablehnen und den Tod wählen will. Wir nehmen das Geschenk der Erlösung durch unseren Glauben an. Gott hat Jesus von den Toten auferweckt und wir bekennen Ihn mit unserem Mund als Herrn. Vielleicht sind Sie heute allein hier oder mit einem Freund. Vielleicht sind Sie heute zum ersten Mal hier. Vielleicht haben Sie noch nie eine Predigt im Fernsehen gesehen. Ich glaube nicht, dass Sie zufällig hier sind. Vielleicht hat ein Freund Sie hergebracht oder Sie waren schon ein paarmal da, um zu sehen, was wir hier tun. Dieser Moment könnte alles für Sie ändern. Ich möchte Sie einladen, mit mir zu beten, dass Sie die Herrschaft von Jesus bekennen können und Sein wunderbares Geschenk der Erlösung empfangen. Dann können Sie ein Botschafter für Christus werden. Mit derselben Botschaft der Versöhnung, dass Gott die Sünden der Menschen nicht aufrechnet. Auch Sie können diese an andere weitergeben. Niemand sieht jetzt umher. Vielleicht sagen Sie: „Ich brauche dieses Gebet“ oder sogar: „Ich weiß nicht genau, wo ich stehe. Wenn ich es jetzt nicht tue und mein Leben zu Ende geht, weiß ich nicht, wo ich hingehe.“ Aber das ist etwas, über das Sie sich nicht im Unklaren sein sollten. Im 1. Johannesbrief heißt es, wir wissen, dass wir ewiges Leben haben. Wir vermuten nicht. Wir hoffen nicht. Wir wissen. Sie können Gewissheit haben. Wollen Sie mit mir beten? Vielleicht hatten Sie schon einmal eine Begegnung mit Jesus, sind jetzt aber weit von Ihm entfernt und müssen wieder nach Hause kommen. Dann möchte ich Sie ebenfalls in dieses Gebet einschließen. Es ist Zeit, dass Sie aufhören, mit einem Fuß im Boot und einem Fuß auf dem Steg, mit einem Fuß in der Welt und einem Fuß in der Kirche zu leben. Das bedeutet nicht, dass es in Ihrem Leben keine Freude und kein Abenteuer mehr geben darf. Die Reise mit Jesus ist die abenteuerlichste, farbenfrohste und wildeste Reise, die Sie je unternehmen werden. Es ist eine Lüge des Teufels, dass Ihr Leben langweilig sein wird und Sie keinen Spaß mehr haben werden. Ganz im Gegenteil. Wenn Sie vom Glauben abgekommen sind, beten Sie bitte ebenfalls mit. Ich zähle gleich bis drei. Wenn Sie mitbeten möchten, heben Sie bitte Ihre Hand. Wenn ich sie gesehen habe, können Sie sie wieder herunternehmen und wir beten zusammen. Eins. Das ist Ihr Abend. Zwei, drei. Sie müssen beten. Heben Sie Ihre Hand. Wunderbar. Da sind einige Hände im Saal. Heben Sie sie hoch, ich sehe sie. Gut, wunderbar. Nehmen Sie Ihre Hand jetzt wieder herunter. Lassen Sie uns beten. Legen Sie doch eine Hand auf Ihr Herz und reden Sie mit Gott. Sagen Sie: Gott, ich komme jetzt zu Dir. Ich glaube, dass Jesus Christus Dein Sohn ist. Ich glaube, dass Er für meine Sünden am Kreuz gestorben ist und von den Toten auferweckt wurde. Gott, ich wende mich von meiner Sünde ab und komme durch Deinen Sohn Jesus zu Dir. Jesus, ich bekenne Dich als Herrn meines Lebens. Ich gebe Dir alles. Von diesem Moment an will ich gehen, wohin Du mich führst. Danke, dass Du mich reinigst und mir ein neues Leben gibst. Ich bete in Deinem Namen. Amen. Ich hoffe, dass Sie von dem, was Sie heute gehört haben, inspiriert wurden und sich dem Gebet angeschlossen haben. Wenn Sie unsere Sendung gelegentlich oder regelmäßig sehen, würden wir uns freuen, von Ihnen zu hören. Wenn Sie dadurch ermutigt sind, lassen Sie es uns bitte wissen. Das wird uns inspirieren, wenn wir weiterhin das tun, von dem wir glauben, dass Gott uns dazu berufen hat. Ich möchte Sie bitten, darüber zu beten, ob Sie uns nicht unterstützen wollen. Unsere Sendung ist auf der ganzen Welt im Fernsehen zu sehen und unsere Kirchengemeinde, die Cottonwood Church in Kalifornien, trägt derzeit den Löwenanteil der Kosten. Wir danken Gott für Menschen, die unsere Partner werden. Bis zum nächsten Mal.  

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