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Spätabends sitzt eine Frau allein in einer kleinen Wohnung im Süden Ägyptens vor dem Fernseher. Der Ton ist leise gestellt. Unauffällig schaut sie Antworten mit Bayless Conley auf Arabisch. Und zum ersten Mal seit Monaten spürt sie etwas anderes als Verzweiflung.


Sie betet um Kraft, ihrem Mann die jahrelangen Misshandlungen vergeben zu können. Sie betet dafür, dass er Jesus kennenlernt. Und genau in diesem Moment spricht Gottes Wort zu ihr: in ihrer eigenen Sprache, über den Bildschirm, geschützt in ihren eigenen vier Wänden.


Ich erzähle dir von dieser Frau, weil Gebete genau das ermöglichen: Sie helfen, damit unsere Sendungen dort weiter ausgestrahlt werden können und Menschen wie diese Frau Zugang haben zu Gottes Wort.


In Matthäus 24,14 sagt Jesus: „Die Botschaft vom Reich Gottes wird auf der ganzen Welt gepredigt werden, damit alle Völker sie hören, und dann erst wird das Ende kommen.“ Dieser Vers prägt unsere arabischsprachige Medienarbeit. Und Gott gebraucht sie auf bemerkenswerte Art.


Seit mehr als zwanzig Jahren wird Antworten mit Bayless Conley ins Arabische übersetzt und im Nahen Osten und in Nordafrika ausgestrahlt.

Bayless Conley

Aus: Monatsbrief Oktober, 2026

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